Die Grünen Koblenz stehen solidarisch an der Seite von Sinti und Roma
Besuch der zerstörten Kapelle Maria Trost
Kesselheim. Die Grünen Koblenz machen sich ein Bild von den Zerstörungen und drücken Unterstützung für die Sinti und Roma-Gemeinschaft in Koblenz aus. Kürzlich besuchten die beiden Vorstandsmitglieder der Grünen Koblenz Christopher Bündgen und Christoph Rauland gemeinsam mit Django Reinhardt und dem Abgeordneten des Europäischen Parlamentes Romeo Franz die kürzlich zerstörte Kapelle Maria Trost in Kesselheim.
Der Vorsitzende der Grünen Koblenz, Christopher Bündgen, äußert sich dabei deutlich: „Die Zerstörung dieser Kapelle ist nicht nur ein Akt gegen das kulturelle Erbe unserer Stadt, sondern greift auch die Identität und das Wohl der Sinti und Roma in Koblenz an. Wir sind entsetzt über diese Art von Vandalismus und fordern, einen möglicherweise rassistischen Hintergrund der Tat genaustens zu prüfen. Fest steht, dass in unserer Stadt kein Platz für Antiziganismus ist. Wir stehen fest an der Seite der Sinti und Roma.“
Christoph Rauland betont: „Wir Grüne Koblenz werden weiterhin aktiv die Sinti und Roma in Koblenz unterstützen und uns für Toleranz, Vielfalt und eine inklusive, offene Gesellschaft einsetzen, in der jeder Mensch unabhängig von seiner Herkunft und ethnischen Zugehörigkeit respektiert wird. Einen solchen Akt der Zerstörung und des Hasses verurteilen wir scharf.“ Pressemitteilung
Grüne Koblenz
