Politik | 04.03.2016

SPD-Landtagskandidaten besuchen Andernacher Kitas

„Betreuungsangebote verbessern “

Sozialdemokraten informierten über gebührenfreie Bildung – 11.000 Euro Landeszuschuss für „Essbare Kitas“

Marc Ruland (l.) und Clemens Hoch (r.) suchten in den Andernacher Kindertagesstätten das Gespräch mit den Eltern. privat

Andernach. „Wir haben als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten den Ausbau von Kitaplätzen vorangetrieben und die Kitagebühren abgeschafft. Das trägt zu einem mehr an Bildungsgerechtigkeit bei, ermöglicht Aufstiegschancen unabhängig vom finanziellen Hintergrund der Eltern und ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, so der SPD-Landtagskandidat Clemens Hoch und der örtliche SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Marc Ruland. Bereits frühmorgens hatte sich das „Zwei-für-Mainz-Team“ gemeinsam mit einigen weiteren Genossen auf den Weg zu den örtlichen Kitas gemacht, um dort die Eltern über die Zukunft sozialdemokratischer Bildungspolitik zu informieren. Während diese Informationen insbesondere zu der von der SPD geplanten Betreuungsgarantie erhielten, gab es für die Kleinen Gummibärchen.

„Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen wir die Kita-Landschaft in Rheinland-Pfalz auch in den kommenden Jahren qualitativ wie quantitativ weiter ausbauen. Außerdem ist uns daran gelegen, auch über die Kita hinaus die Betreuung unserer Kleinsten zu gewährleisten. So wollen wir im Rahmen unserer Betreuungsgarantie nicht nur die Betreuungszeiten an den Kitas ausweiten, sondern auch die Betreuung an den Grundschulen und die Ferienbetreuung für Schulkinder weiter verbessern“, so Ruland und Hoch. „Während die Klöckner-CDU mit einem Landesbetreuungsgeld indes Anreize schaffen will, dass Kinder Kitas nicht besuchen und die Integration von Kindern in unsere Gesellschaft aufs Spiel gesetzt wird, arbeiten wir konsequent für gute und gebührenfreie Bildung. Dies kommt vor allem auch den örtlichen Kitas und Grundschulen zugute“, erklärte Ruland. „So werden zurzeit sechs Andernacher Grundschulen mit Mitteln aus dem Schulgärten-Programm der Landesregierung gefördert. Auch die Kindertagesstätten St. Hildegard und St. Stephan in Andernach erhalten Finanzmittel von insgesamt über 11.000 Euro, mit denen ihnen der Aufbau einer ‚Essbaren Kita‘ ermöglicht wird. Dafür haben wir uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in der Vergangenheit im Rat wie auch im Land eingesetzt und das werden wir auch weiterhin tun. Um unsere erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft fortsetzen zu können, sind wir am 13. März auf Sie und Ihre Unterstützung angewiesen“, so Ruland und Hoch abschließend.

Pressemitteilung des

SPD-Stadtverbands Andernach

Marc Ruland (l.) und Clemens Hoch (r.) suchten in den Andernacher Kindertagesstätten das Gespräch mit den Eltern. Foto: privat

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