CDUler im Gespräch mit Innenexperte Wolfgang Bosbach
Biewer: „Ein echter Vordenker“
Koblenz. Wolfgang Bosbach ist der heimliche Star deutscher Fernsehtalkshows. Jetzt machte der CDU-Innenexperte auch am Mittelrhein Station.
Hier trafen ihn der Vorsitzende der CDU Karthause, Leo Biewer, und dessen Stellvertreter Marius Jakob, Braubachs CDU Ortsvorsitzender Markus Fischer und der Vorsitzende der CDU Arenberg/Immendorf Tim Michels.
Bei Bosbachs zweitem Termin an diesem Tag, der Podiumsdiskussion im Koblenzer Forum Confluentes machte er deutlich, was heute getan werden muss, damit Deutschland auch künftig wirtschaftlich stark bleibt.
Für Wolfgang Bosbach steht fest: Im digitalen Zeitalter ist Bildung das Wichtigste: „Wer nichts im Boden hat, muss was in der Birne haben.“ Nur mit einer starken konkurrenzfähigen Wirtschaft könne man auch die entsprechenden Sozialleistungen finanzieren.
„Wolfgang Bosbach hat damit sehr eindrücklich deutlich gemacht, was getan werden muss, damit es Deutschland und damit auch uns in Koblenz und der Region auch in Zukunft wirtschaftlich gut geht“, sagte der Krathäuser CDU-Chef Leo Biewer am Ende des Gesprächs. „Mit Wolfgang Bosbach verlässt ein streitbarer Politiker den Bundestag.
Kein Querdenker, sondern ein echter Vordenker. Ein Mann der Klartext redet.
Seine Stimme wird im politischen Diskurs fehlen“, so Biewer.Pressemitteilung der
CDU Braubach
CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach (Mitte) im Gespräch mit den CDUlern (v. l. n. r.) Marius Jakob (stellv. Vorsitzender CDU Karthause), Markus Fischer (Ortsvorsitzender CDU Braubach), Leo Biewer (Vorsitzender CDU Karthause) und Tim Michels (Vorsitzender CDU Arenberg/Immendorf). Foto: Christoph Hamacher
