Neue Initiative der CDU-Kreistagsfraktion Ahrweiler in der Seniorenpolitik:

Bildung zur Erhaltung von Autonomie und Selbständigkeit im Alter

Bildung zur Erhaltung von Autonomie und Selbständigkeit im Alter

Karl-Heinz Sundheimer, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag Ahrweiler. Foto: privat

11.08.2020 - 09:35

Kreis Ahrweiler. Die Kreistagsfraktion der CDU ist nach Informationen des Fraktionsvorsitzenden Karl-Heinz Sundheimer in Gesprächen mit der Kreisverwaltung über neue Initiativen in der Seniorenpolitik. Sie möchte hierbei an die verschiedenen Initiativen des Kreises wie die „generationenübergreifende Projektförderung“, das Projekt „Hand in Hand“ mit Professor Lauven und die Erfahrungen der „Gemeindeschwestern Plus“ anknüpfen. „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass sich im Seniorenbereich, vor allem auch im ländlichen Raum, einiges geändert hat“, so Karl-Heinz Sundheimer, „die älteren Menschen möchten immer länger selbstbestimmt in der eigenen Wohnung, dem eigenen Haus leben. Die Konzentration auf den Ausbau der Seniorenheimplätze kann also nicht mehr der alleinige Weg sein. Wir müssen die Voraussetzungen verbessern, dass die Seniorinnen und Senioren ihren Wunsch verwirklichen können. Das kann natürlich nicht allein, aber auch eine Aufgabe des Kreises sein.“ Nach Meinung der CDU-Kreistagsfraktion geschieht hierbei für den Bereich Gesundheit schon vieles im Kreis Ahrweiler. So werde die Kreisverwaltung in Kürze einen Förderantrag bei der GKV Bündnis Gesundheit zum Projekt Gesundheitsförderung stellen. Diesbezüglich steht die Verwaltung im Austausch mit dem zuständigen Projektbüro. Die CDU möchte an dieses Konzept anknüpfen und es gegebenenfalls um den Bereich „Bildung zur Erhaltung von Autonomie und Selbständigkeit im Alter“ erweitern. „Es geht um offene, niederschwellige Angebote, die sich an der Lebenswelt der Altersgruppe orientieren und auf sie abgestimmt sind“, so Sundheimer. Die CDU wird den Austausch mit der Kreisverwaltung in einer fraktionsinternen Arbeitsgruppe begleiten. Pressemitteilung der

CDU-Kreistagsfraktion Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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