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FDP im Kreis Neuwied-Altenkirchen und Region Koblenz

Breite Vielfalt von Arbeit- gebern beeindruckend

Breite Vielfalt von Arbeit-
gebern beeindruckend

Sandra Weeser mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Michael Theurer bei der Jungenthal Wehrtechnik zusammen mit Geschäftsführer Jörg Kamper.Foto: privat

15.03.2019 - 15:09

Neuwied-Altenkirchen/Koblenz. Die Abgeordnete Sandra Weeser hat im Kreis Neuwied-Altenkirchen mit ihren Kollegen aus der FDP-Bundestagsfraktion Michael Theurer und Marie-Agnes Strack-Zimmermann verschiedene Unternehmen und Arbeitgeber ihrer Region besucht. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der FDP im Deutschen Bundestag Michael Theurer konnte Sandra Weeser die Produktionshallen der Jungenthal Wehrtechnik in Kirchen besichtigen. Der Geschäftsführer Jörg Kamper gab den beiden Politikern mit auf den Weg nach Berlin, dass die teilweise selbst für Einzelteile sehr langen Genehmigungsverfahren betriebswirtschaftliche Planbarkeit erschweren und deutsche Wehrtechnik bei ausländischen Partnern dadurch zunehmend unattraktiv machten. Im Anschluss diskutierten Weeser und Theurer bei der Shangdong Nanshan Aluminium Europa GmbH mit dem Geschäftsführer Mingming Zhao, Jörg Holz und Yuan Yuan und dem FDP Kreisvorsitzenden des Verbandes Westerwald Thorsten Koch über Kooperationsmöglichkeiten zwischen Deutschland und China vor allem im Bereich der Bildung. Auf Initiative des FDP Vorsitzenden des Kreisverbandes Ahrweiler Ulrich van Bebber trafen sich die Bundestagsabgeordneten mit dem Chefredakteur von Blick aktuell Hermann Krupp zum Redaktionsbesuch im Krupp-Medienzentrum in Sinzig. Zum Thema Mittelrheintal konnte Sandra Weeser, die auch im Vorstand der Parlamentsgruppe Bahnlärm ist, berichten: „Der Ruf ist bis nach Berlin vorgedrungen!“. Die FDP werde dazu einen Antrag im Bundestag einbringen: „Die Entlastung des Mittelrheintals muss durch eine alternative Gütertrasse erfolgen“ so Weeser.

Viele interessante und vor allem spannende Einblicke hinter die Kulissen der Truppe konnte die Abgeordnete Weeser zusammen mit ihrer Kollegin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Sprecherin für Verteidigungspolitik der FDP-Bundestagsfraktion, beim Besuch im Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr gewinnen. Teil des Besuches war auch ein Abstecher zum Bundeswehrradio in Andernach. Dort richteten die beiden Abgeordneten einen Gruß an die Soldatinnen und Soldaten in aller Welt und hatten auch einen Musikwunsch frei. Sandra Weeser wünschte sich, passend zum Weltfrauentag, „Respect“ von Aretha Franklin und Marie-Agnes Frau Strack-Zimmermann als Düsseldorferin von den Toten Hosen „An Tagen wie diesen“. Zum Abschluss der Tour erörterte, nach einem Grußwort von Sandra Weeser, die verteidigungspolitische Sprecherin mit Generalleutnant Markus Laubenthal bei einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung in Koblenz die Herausforderungen der Bundeswehr im 21. Jahrhundert. Fazit der Diskussion: Die vielfältigen Aufgaben und die komplexe Multipolarität der Welt erfordern eine Umstrukturierung der Bundeswehr und eine Erhöhung des Wehretats, um die Einsatzbereitschaft jederzeit zufriedenstellend gewährleisten zu können.

Ob Jungenthal Wehrtechnik in Kirchen, Shandong Nanshan Aluminium Europa GmbH in Montabaur, Krupp Medienzentrum, Sinzig oder das Zentrum für Operative Kommunikation der Bundeswehr in Andernach - die Region zeigt eine beeindruckende Vielfalt von unterschiedlichen Arbeitgebern und Unterstützern.

Pressemitteilung Pressebüro

Sandra Weeser, MdB (FDP)

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Uwe Klasen:
Das gezielte Töten, einzelner, problematischer Tiere, muss, gerade in einer durch den Menschen geprägten, genutzten und bewohnten Kulturlandschaft, wie dies in Deutschland der Fall ist, immer eine Option bleiben. Hier gilt es einen von Vernunft und, nach Abwägung aller Möglichkeiten, pragmatischen Weg zu beschreiten. Dies bedeutet leider auch, dass im Zweifel ein Tier getötet werden muss, andererseits aber auch, dass diese Option eben nicht angewendet wird und sich die entsprechend Geschädigten mit diesen Tieren arrangieren müssen! Sorgfältige Abwägung aller Optionen vorausgesetzt!
Ingrid Bäumler:
Ich schließe mich der Meinung von Herrn Müller in Gänze an
juergen mueller:
Das war nur eine Frage der Zeit,dass man der Einfachheithalber eine Änderung des BNatSchG beschloss u.damit der Bruderschaft vor allem der Hobbyjäger gesetzlich geregelte Gelegenheit gibt,ihrem lang gehegten Wunsch nach einem Wolfsabschuss endlich nachkommen zu dürfen,da sich fleischliefernde Protagonisten weigern oder dazu nicht in der Lage sind,ihre Weidetierhaltung entsprechend abzusichern.Frau Klöckner nimmt mal wieder als Alibifunktion die Bürgerinnen u.Bürger her u.bezeichnet diese Änderung gleichmal als "ersten Schritt",zumal diese ja auch "kostensparend" für Bund/Länder sein dürfte,da es einfacher ist,etwas in der Natur "natürliches" (und zwar bis hin zu einem ganzen Rudel) abzuschießen.Sie nennt das Rechtssicherheit.Dieselbe Frau Klöckner,die sich beharrlich weigert,das in die Jahre gekommene u.der Zeit sowie unserem Konsumverhalten nicht angepasste Tierschutzgesetz zu reformieren.u.seiner Bedeutung gerecht zu werden.Frau Klöckner,gehn Sie in die Wüste Staubsaugen.
Johannes9476:
Bla Bla Bla.... Früher hab ich gerne SPD gewählt. Heute jedoch nicht mehr. Was ist bloß aus dieser Partei geworden. Hoffentlich gibt es bei den nächsten Wahlen unter 5%. Ich wähle jetzt AfD und nein ich bin kein Protestwähler. Die AfD ist das beste was Deutschland passieren konnte.
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