Politik | 22.01.2019

„Christen in der AfD“

Brohltaler für Rheinland-Pfalz

Klaus Elmar Müller aus Burgbrohl in den Vorstand Süd-West gewählt

Gießen. Gibt es christliche Politik? Diese Frage beantworten die „Christen in der AfD Süd-West“ mit einem eindeutigen Ja! Das Grundgesetz gibt Raum für jede Weltanschauung, also auch für christliches Engagement in der Politik. Um dazu organisiert vorzugehen, wählten die „Christen in der AfD Süd-West“ einen neuen Vorstand. Als Vertreter für die katholische Konfession und für Rheinland-Pfalz wurde am 19. Januar im hessischen Gießen Klaus Elmar Müller aus dem Brohltal gewählt. Er übernimmt den stellvertretenden Vorsitz und war bis zum Sommer 2018 Religionslehrer in Lahnstein. Die anderen Vorstandsmitglieder kommen aus Hessen und bekennen sich zum evangelischen Glauben in dessen freikirchlicher, aber auch landeskirchlicher Ausprägung: Klaus Sydow (Justizangestellter) hat wie bislang den 1. Vorsitz inne. Die Musikerin Angela Christin Kunder ist Schatzmeisterin, bleibt somit im Vorstand; sie gehört auch dem Bundesvorstand an und hatte den Regionalverband Süd-West mitbegründet. Zum Schriftführer wurde der bisherige Schatzmeister Mathias Hirschbichler (Sportfachhändler) gewählt. Noch vermissen die „Christen in der AfD Süd-West“ eine Vertreterin oder einen Vertreter für das Saarland. „Weder die AfD noch das Christentum lassen sich auf die Flüchtlingsfrage reduzieren“, so Klaus Elmar Müller. Für die Christen in der AfD sind Jesus Christus und das Gebet am wichtigsten. Daraus wollen sie Kraft schöpfen zum Engagement für ungeborene Kinder und schwangere Frauen. Aber auch für das Recht junger Menschen auf eine klare geschlechtliche Identität, ohne darin in ihrer Wachstumsphase irritiert und verunsichert zu werden. In der Heiligen Schrift werde nämlich über die Menschen und Gottes Festlegung gesagt: „Als Mann und Frau schuf Er sie“ (Buch Genesis Kapitel 1, Vers 27).

Pressemitteilung

ChrAfd Süd-West

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