Politik | 13.06.2017

Joachim Paul (AfD):

„Bürger an die Macht“

Infostand am 17. Juni 2017

Koblenz. Am 17. Juni wird sich der AfD-Kreisverband Koblenz vor der Herz-Jesu-Kirche am Löhrrondell mit einem Infostand an die Bürger wenden. Unter dem Motto „Bürger an die Macht“ möchte die AfD an den mutigen Aufstand der Bürger der ehemaligen „DDR“ vom 17. Juni 1953 erinnern. Zugleich möchte die AfD über ihr Bundestagswahlprogramm informieren und ihre Positionen zu direkter Demokratie, Familienpolitik, Bildung, Innerer Sicherheit und anderen Themenfeldern vorstellen. An dem Info-Stand besteht die Gelegenheit zum Gespräch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Landtag, Joachim Paul.

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Kommentare
20.06.201709:50 Uhr
Uwe Klasen

Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!

19.06.201715:02 Uhr
juergen mueller

Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.

16.06.201710:35 Uhr
Uwe Klasen

Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!

14.06.201717:01 Uhr
juergen mueller

Die AfD befindet sich NICHT mehr auf dem Boden der demokratischen Grundordnung. Das in ihrem Grundsatzprogramm festzulegen, wäre politischer Selbstmord. Für sich genommen ist der Begriff der "direkten Demokratie" alleine schon unklar. Und was die rassistisch- u. demokratiefeindlichen Ansichten/Äusserungen innerhalb der AfD betrifft, genau hinhören oder lesen Sie einfach auch mal zwischen den Zeilen. Wenn Sie, wie die AfD, für direkte Demokratie sind, dann akzeptieren Sie hiermit auch die Probleme, die z.B. eine Volksabstimmung nach sich zieht (der Mensch denkt nur an sich - nicht an das Gemeinwohl - je mehr Abstimmung = Übersättigung u. keiner geht mehr zur Wahl - der Mensch nutzt Volksentscheide als Abstrafungsinstrument, er entscheidet NICHT über die Sache, sondern darüber, wie gut ihm die aktuelle Situation gefällt - den Menschen fehlt die Motivation u. Populisten treiben Volksbegehren u. Entscheide voran, was zu Extremlösungen führt.
Dieses Denken ist Interpretation? Fehlanzeige.

14.06.201712:18 Uhr
Uwe Klasen

Was spricht gegen "Direkte Demokratie"? Und wo werden die "rassistisch- und demokratiefeindlichen Ansichten" Kund getan? Damit wäre die Partei nicht mehr auf dem Boden der demokratischen Grundordnung, aber im Grundsatzprogramm der AfD ist davon nichts zu finden! Nicht immer die eigenen, "finsteren", Gedanken in anderes hinein Interpretieren!

14.06.201711:52 Uhr
juergen mueller

Das Dumm-Verkaufen durch die AfD und ihr eigener Realitätsverlust geht weiter.
"Bürger an die Macht". Die französische Revolution holt uns ein.
Direkte Demokratie - gemeint ist das Gegenteil.
AfD steht für Ausstieg aus Klimaschutzabkommen und bezeichnet Befürworter als "globale Umweltfanatiker".
Wer AfD wählt schliesst sich deren abströsen, umwelt-, rassistisch- und demokratiefeindlichen Ansichten an.

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