Politik | 03.01.2017

„Ich tu’s / DIE LINKE“ im Verbandsgemeinde-Rat Maifeld

Bürgermeister Maximilian Mumm zu Gast bei „Ich tu’s / DIE LINKE“

privat

Verbandsgemeinde Maifeld. Auf Einladung der Fraktionsgemeinschaft „Ich tu’s / DIE LINKE“ im Verbandsgemeinde-Rat Maifeld war nach Klaus Meurer diesmal Bürgermeister Maximilian Mumm zu Gast. Er hat sich zur Wiederwahl für das Amt des Verbandsbürgermeisters am 29. März 2017 beworben. Die anwesenden BürgerInnen konnten ihre Fragen an ihn stellen. Ein herausragendes Thema für Maximilian Mumm ist der Umgang mit den der Verbandsgemeinde zugewiesenen Flüchtlingen. Dezentrale Unterbringung stellte er als sehr wichtig heraus. Damit werde eine „Getthosituation“ vermieden und es erleichtert die Integration. Weiterhin will er die Ansiedlung von Neubürgern und ansiedlungswillige Firmen fördern. Dazu gehört, so Mumm, eine beispielhafte Ferienbetreuung der Kinder und eine flächendeckende Schulsozialarbeit in Zusammenarbeit mit dem Kreis. Das „BILBO-Konzept als Pilotprojekt wurde schon erfolgreich eingeführt an der Grundschule Ochtendung zur Betreuung der Kinder, als Ergänzung zur Ganztagsschule. „BILBO“, ein Kunstwort, setzt sich zusammen aus Bildung, Begeisterung und Offenheit. Das beinhaltet Angebote in den Ferien und an Nachmittagen über die Zeiten der Ganztagsschule hinaus. Interessierte können sich über das „BILBO-Konzept“ im Internet informieren. Die ärztliche Versorgung stellt durchaus ein Problem auf dem Maifeld dar. Mumm ist mit allen Hausärzten auf dem Maifeld in Verbindung, mit Mitgliedern des VG-Rates, u.a. auch von „Ich tu’s / DIE LINKE“ in regelmäßigem Kontakt, um die hausärztliche Versorgung auf dem Maifeld aufrecht zu erhalten. Zum Abschluss stellte er fest, dass seine Tür immer offen gewesen ist und weiterhin bleibt, wenn Bürger ein Anliegen haben. Allerdings, auch das ist eine Erkenntnis: Allen wohl und keinem weh getan, das ist ein Ding, was keiner kann.

Pressemitteilung

Fraktionsgemeinschaft

„Ich tu’s / DIE LINKE“

Foto: privat

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