Politik | 14.02.2025, 09:46 Uhr

Bürokratieabbau ist dringend erforderlich

FDP-Direktkandidat besucht Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr.  Foto: privat
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Kreis Ahrweiler. Der Direktkandidat der FDP für den Bundestagswahlkreis Ahrweiler Dr. Ulrich Hermani besuchte die Winzergenossenschaft Mayschoß-Ahrweiler. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem Vorsitzenden und Geschäftsführer Dirk Stephan standen der Neubau des Haupthauses in Mayschoß und bürokratische Erschwernisse. In der Flutnacht 14./15. Juli 2021 waren Gebäude und Einrichtungen der WG schwer beschädigt worden mit einem Gesamtschaden von 19 Mio. EUR. Das Haupthaus in Mayschoß musste weitgehend abgerissen werden. Der Bauschutt durfte leider nicht wiederverwendet werden. Der Antrag für den Neubau verzögerte sich aufgrund von Personalengpässen in der Kreisverwaltung. Stepan ist aber optimistisch, dass in den nächsten Monaten mit dem Neubau begonnen werden kann. Bis Ende 2027 soll dann das moderne Haupthaus mit Vinothek, Büros und Veranstaltungsräumen fertiggestellt sein und einen neuen Anziehungspunkt für den Tourismus an der Ahr bilden.

Stephan beklagte überzogene und kostenintensive Bauvorschriften in Deutschland, die es in anderen europäischen Ländern nicht gibt. Dringende Aufgaben für die neue Bundesregierung sind nach Stephan eine Begrenzung der Lohnnebenkosten und der Bürokratieabbau, die beide insbesondere mittelständische Unternehmen wie die Winzergenossenschaft belasten. Hermani betonte, dass ein wirksamer Bürokratieabbau für die FDP bei der notwendigen Wirtschaftswende ganz oben ansteht. Er nahm die konkreten Vorschläge von Stephan für seine weitere politische Arbeit auf.

Pressemitteilung

FDP Kreis Ahrweiler

FDP-Direktkandidat besucht Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr. Foto: privat

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