Susanne Müller sieht Chancen für den Kreis Ahrweiler
Bund stellt 333 Millionen Euro für Sanierung kommunaler Sportstätten bereit
Kreis Ahrweiler. Sport verbindet, stärkt die Gesundheit und bringt Menschen zusammen – doch viele Sporthallen, Schwimmbäder und Freianlagen sind in die Jahre gekommen und dringend sanierungsbedürftig.
Nun gibt es gute Nachrichten aus Berlin: Der Deutsche Bundestag hat für das Jahr 2025 erstmals 333 Millionen Euro für ein neues Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ bereitgestellt.
Bundesministerin Verena Hubertz gab jetzt den Startschuss für das Interessenbekundungsverfahren. Ab sofort können Städte, Gemeinden und Landkreise – sofern sie Eigentümer der Einrichtungen sind – bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einreichen.
Gefördert werden umfassende bauliche Sanierungen im Sinne des Gebäudeenergiegesetzes, darunter:
• Sporthallen
• Hallenbäder
• Freibäder
• Sportfreianlagen wie Fußballplätze oder Leichtathletikanlagen
Auch die Weiterleitung von Fördermitteln an Vereine ist möglich. Der Bundeszuschuss beträgt bis zu 45 Prozent, bei Haushaltsnotlage sogar bis zu 75 Prozent. Der Förderbetrag liegt zwischen mindestens 250.000 Euro und maximal 8 Millionen Euro pro Projekt.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller sieht darin eine große Chance für die Region:
„Im Kreis Ahrweiler sind viele Sportstätten dringend sanierungsbedürftig – nicht zuletzt nach den Belastungen der Flutkatastrophe. Das neue Bundesprogramm gibt unseren Kommunen nun die Möglichkeit, längst überfällige Maßnahmen anzustoßen. Ich ermutige alle Städte und Gemeinden im Kreis, diese Chance unbedingt zu nutzen.“
Pressemitteilung Büro von
Susanne Müller, MdL
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