Fundament für Wachstum, Arbeit und Wohnraum
CDU Neuwied begrüßt Genehmigung der Investitionskredite
Neuwied. Die Genehmigung der Investitionskredite in Höhe von rund 25,9 Millionen Euro für die Erweiterung des Gewerbegebietes Friedrichshof ist aus Sicht des CDU-Stadtverbandes Neuwied ein entscheidender Schritt für die Zukunftsfähigkeit der Stadt. Nach einem langen und teilweise zähen Abstimmungsprozess mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) liegt nun endlich die notwendige Klarheit vor, um die wirtschaftliche Entwicklung Neuwieds aktiv voranzubringen.
Der CDU-Landeskandidat Jan Petry begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: „Diese Genehmigung ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis harter Arbeit, solider Planung und klarer politischer Prioritäten. Wer will, dass eine Stadt handlungsfähig bleibt, muss bereit sein, in ihre wirtschaftliche Basis zu investieren. Stillstand wäre der deutlich teurere Weg gewesen.“
Die CDU erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass die grundsätzlichen Entscheidungen zur Erweiterung des Gewerbegebietes Friedrichshof im Neuwieder Stadtrat mit breiter Mehrheit der Bündnis-Fraktionen getroffen wurden – ausdrücklich gegen die Stimmen von AfD und SPD. Damit sei deutlich geworden, wer bereit sei, Verantwortung für die langfristige Entwicklung der Stadt zu übernehmen – und wer nicht.
Aus Sicht der CDU ist klar: Ohne neue Unternehmen keine neuen Arbeitsplätze – und ohne Arbeitsplätze keine stabile finanzielle Grundlage für Wohnungsbau, Infrastruktur und soziale Angebote. Die Erweiterung des Gewerbegebietes Friedrichshof schafft genau diese Voraussetzungen. Sie ermöglicht gezielte Ansiedlungen zukunftsorientierter Betriebe und stärkt damit dauerhaft die Einnahmeseite des städtischen Haushalts.
„Wohnraum entsteht nicht im luftleeren Raum“, so Petry weiter. „Menschen brauchen Arbeit, Perspektiven und eine funktionierende Infrastruktur. Wer Wohnen will, muss auch Wirtschaft ermöglichen. Beides gehört zusammen – alles andere ist politisch unehrlich.“
Der CDU-Stadtverband betont, dass es sich ausdrücklich um Investitionen in Wachstum handelt – nicht um Schulden für laufende Ausgaben. Die klare Ausrichtung auf technologie-, maschinenbau- und pharmaorientierte Unternehmen zeigt, dass Neuwied nicht auf kurzfristige Effekte setzt, sondern auf nachhaltige Wertschöpfung und qualifizierte Arbeitsplätze.
Dass die ADD die Investitionskredite genehmigt hat, wertet die CDU als Vertrauensbeweis in den eingeschlagenen Konsolidierungs- und Wachstumskurs der Stadt. „Das Land hat sehr genau hingeschaut – und am Ende grünes Licht gegeben. Das spricht für die Seriosität der Planung“, so Petry.
Für den CDU-Stadtverband ist die Entscheidung ein wichtiger Meilenstein, aber kein Endpunkt. Jetzt gehe es darum, die Entwicklung des Friedrichshofes konsequent umzusetzen, Unternehmen anzusiedeln und die dadurch entstehenden Spielräume gezielt für die Weiterentwicklung Neuwieds zu nutzen.
„Neuwied hat jetzt die Chance, seine Zukunft aktiv zu gestalten“, fasst Jan Petry zusammen. „Diese Chance sollten wir nutzen – verantwortungsvoll, entschlossen und mit klarem Blick auf die nächsten Generationen.“
Pressemitteilung CDU Neuwied
