Mobilitätskonzept für die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen
Das Fahrrad stärker nutzen durch die Ausweitung von Radwegen
Vorarbeiten starten ab sofort mit einer Befragung der Bürger - eine rege Teilnahme an den Befragungen wäre wünschenswert
Höhr-Grenzhausen. Die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen hat bereits Ende der 80er-Jahre die Möglichkeit erkannt, die die Ausweitungen von überregionalen Radwegen und die Anbindung zwischen den einzelnen Gemeinden mit sich bringen.
Um die Ortsgemeinden sowie die Stadt in der Verbandsgemeinde abseits der Landesstraßen zu verbinden, wurden in den vergangenen Jahren verschiedenen Maßnahmen durchgeführt. Diese Maßnahmen beinhalteten jedoch in erster Linie Radwegeverbindungen touristischer Art.
Das Fahrrad soll alltagstauglicher werden
Das umweltverträgliche Verkehrsmittel Fahrrad soll aber auch in der „Alltagsmobilität“, beispielsweise für den Weg zur Arbeit, zum Einkauf, zu Freizeitaktivitäten usw. weiter etabliert und Menschen motiviert werden, statt des Pkw für gewisse Strecken das Fahrrad zu nutzen. Aufgrund des umfassenden Themenbereichs ist es jedoch nicht zielführend, nur einzelne Bereiche herauszunehmen. Vielmehr muss zur Umsetzung dieses Ziels ein umfassendes Konzept für die Förderung des Radverkehrs unter Berücksichtigung der Bedeutung des Radverkehrs als Teil der Nahmobilität durch Verringerung/Vermeidung von Lärm- und Schadstoffemissionen als einem wichtigen Beitrag zu einem lebenswerten Umfeld erstellt werden.
Im Frühjahr 2019 stimmte der Verbandsgemeinderat der Erstellung eines Mobilitätskonzeptes für die Förderung des Radverkehrs zu.
Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde wurde beauftragt, die notwendigen Abstimmungsgespräche zu führen.
Wichtige Informationen über die Wünsche der Höhr-Grenzhäuser
Um wichtige Informationen für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes zu erhalten, konnte die Verbandsgemeinde das Institut für Integrierte Naturwissenschaften, Abteilung Geographie, an der Universität Koblenz-Landau als unterstützenden Partner gewinnen. Fünf Studierende haben einen Fragebogen entwickelt und werden mit Vor-Ort-Befragung bei den Vorarbeiten für ein Mobilitätskonzept für den Radverkehr in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen unterstützen und in der Theorie Gelerntes in der Praxis anwenden. In der Befragung wird es unter anderem darum gehen, warum Bürger das Rad nicht nutzen und was getan werden kann, damit das Rad insbesondere im Alltag (Einkaufen, Arbeitsweg usw.) wieder häufiger zum Einsatz kommt.
Die Befragung wird voraussichtlich Mitte Januar abgeschlossen sein. Der Fragebogen kann auch online unter www.hoehr-grenzhausen.de aufgerufen und ausgefüllt werden. Um möglichst viele Anregungen für das geplante Mobilitätskonzept zu erhalten, bittet Bürgermeister Thilo Becker die Bürger um eine rege Teilnahme an der kurzen Umfrage.
Pressemitteilung der
Verbandsgemeinde
Höhr-Grenzhausen
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