CDU, Bündnis‘90/Die Grünen und FWG im Neuwieder Stadtrat
Das lange Warten vor der Brücke hat ein Ende
Neuwied. Der Stadtrat Neuwied hatte Anfang des Jahres per Vorkaufsrecht für die Grundstücke der Boesner Bahnstrecke in den Gemarkungen von Niederbieber, Segendorf und Irlich die Voraussetzungen für den Erwerb geschaffen. Jetzt ist die Stadt Neuwied mit dem Insolvenzverwalter zu einer Einigung über den Verkauf der Grundstücke an die Stadt Neuwied gekommen und somit eine lange auf der Agenda befindliches Thema einem Abschluss zugeführt worden. Schon 2009 gab es einen Beschluss des Neuwieder Stadtrates, die Gleisflächen zu erwerben. Dies scheiterte aber immer wieder an den Verhandlungen mit den jeweiligen Besitzern der Fa. Boesner. „Jetzt endlich haben sich die jahrelangen Bemühungen, insbesondere der Niederbieberer und Segendorfer Bürgerschaft sowie der örtlichen Vertreter von CDU, Bündnis‘90/Die Grünen und der FWG gelohnt - die Gleisanlage gehört der Stadt Neuwied“, zeigen sich die Vertreter der Papaya-Koalition erfreut darüber, dass „diese nahezu unendliche Geschichte in trockenen Tüchern ist“.
Vor Ort an der stillgelegten Brücke machten sich die Vertreter ein Bild vom aktuellen Zustand der Brücke und sie waren einhellig der Meinung: „Es wird sicher noch einige Arbeiten und Zeit bedürfen, bis diese Brücke endlich wieder für die Menschen in Segendorf und Niederbieber nutzbar ist, aber alle Voraussetzungen sind jetzt erfüllt, sodass es bald zu einem Ende der Causa Boesner-Brücke kommen wird.“
Außer der Möglichkeit, die Wied an dieser Stelle zu Fuß zu queren, eröffnet sich jetzt auch die Möglichkeit zur Nutzung der gesamten Gleisanlage als Anbindung des Fahrradweges aus dem Wiedtal an die Fernfahrradwege an der Rheinschiene. Und das ist dann ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer Aufwertung des Neuwieder Radwegenetzes.
Pressemitteilung
CDU, Bündnis‘90/Die Grünen und FWG im Neuwieder Stadtrat
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