Politik | 06.08.2017, 14:00 Uhr

Oberbürgermeisterwahlen in Koblenz

David Langner macht’s offiziell

Der 42-Jährige hat seine Bewerbung um das Oberbürgermeisteramt abgegeben

David Langner (links) übergab Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig in dessen Dienstzimmer seine Bewerbung. privat

Koblenz. Der unabhängige OB-Kandidat übergab dem amtierenden Oberbürgermeister Prof. Dr. Hofmann-Göttig die Bewerbung mit allen erforderlichen Nachweisen. „Das war für mich schon ein feierlicher Moment“, sagt der bald 42-Jährige. Nach der Ankündigung seiner Kandidatur im letzen Herbst, dem Wahlkampfauftakt im Februar mit Unterstützung der Ministerpräsidentin Malu Dreyer, vor allem aber mit vielen Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern, markiere dies einen wichtigen Punkt auf dem Weg ins Rathaus. „Ich habe in den letzten Monaten viel Zustimmung erfahren“, berichtet David Langner, „und ich bin erfreut, dass mich besonders die Koblenzer unterstützen, die mich in meiner Zeit ab dem Jahr 2004 als Stadtrat oder später als Landtagsabgeordneter kennengelernt und sich von mir offenbar gut vertreten gefühlt haben“, so der Schängel, der seit 2013 Staatssekretär im Mainzer Sozialministerium ist. „Wahlkampf ist ein Marathonlauf. Ich bin voll Energie, habe Ideen und sehe Perspektiven und ziehe jetzt auf den letzten Metern noch mal an“, verspricht der OB-Kandidat. Für ihn sei das Amt nicht die Krönung einer langen Kariere, sondern eine echte Herzensangelegenheit. „Ich will in Koblenz etwas bewegen, frischen Wind ins Rathaus bringen.“ Pressemitteilung

Büro David Langner

David Langner (links) übergab Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig in dessen Dienstzimmer seine Bewerbung. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Holz Loth-Entsorgung
Rheinbacher Ausbildungsmesse
Messezeitung "Rheinbacher Ausbildungsmesse"
Magazin Rheinbacher Ausbildungsmesse
Pellenzer Lehrstellenbörse
Sonderseiten Pellenzer Ausbildungsmesse
Empfohlene Artikel
Kreiswahlleiterin Gabriele Wieland gratulierte Klaus Lütkefedder, der am 11. September zum neuen Landrat des Westerwaldkreises ernannt wird.
47

Westerwaldkreis. Am 30. August traten Klaus Lütkefedder von der CDU und Dr. Tanja Machalet von der SPD in der Stichwahl um das Amt an der Spitze der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises an. Wie der Wahlausschuss in seiner Sitzung feststellte, entfielen 60,6 % der abgegebenen gültigen Stimmen auf Klaus Lütkefedder. Somit haben ihn die Bürgerinnen und Bürger bei einer Wahlbeteiligung von 30,9 % zum neuen Landrat des Westerwaldkreises gewählt.

Weiterlesen

Die politische Bilanz von Norbert Hansen ist in Kettig an vielen Stellen bis heute sichtbar.Foto: privat
30

Kettig. Mehr als 300 Bäume gepflanzt, rund 250 neue Bauplätze geschaffen, das Gewerbegebiet erschlossen, Kindergarten und Grundschule weiterentwickelt und neue Orte für Sport und Begegnung geschaffen: Die politische Bilanz von Norbert Hansen ist in Kettig an vielen Stellen bis heute sichtbar. Am 21. September wird der ehemalige Ortsbürgermeister 80 Jahre alt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ramersbacher Straße in Ahrweiler.  Foto: ROB
1389

Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:

Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.

Weiterlesen

Die Ahr in Kreuzberg im Sommer 2026. Foto: ROB
549

Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:

Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.

Weiterlesen

Landrätin Cornelia Weigand. Foto: privat
1229

Verwunderung im Ahrtal über das Schreiben von Bundeskanzler Merz.

Rückhaltebecken-Finanzierung: Landrätin Weigand ist enttäuscht

Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler in Bezug auf die Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus dem Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. Darin werden unterschiedliche Gründe angesprochen, warum aus Sicht des Bundes die seitens der Kreise vorgeschlagene Verwendung der Mittel nicht möglich sei.

Weiterlesen