In Cochem soll es auch künftig grünen und blühen
Dem Klimawandel will man mit alternativer Bepflanzung begegnen
Cochem. Zu einem informativen Meeting bezüglich der künftigen Bepflanzung und Begrünung der Cochemer Flur inklusive Moselanlagen, konnte Stadtbürgermeister Walter Schmitz den Vizepräsidenten der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft und Leiter der Gartenakademie Rheinland-Pfalz, Werner Ollig, sowie dessen Gattin Heike Boomgaarden, Gartenbauingenieurin, Pflanzenexpertin und SWR-Moderatorin, begrüßen. Ebenfalls mit von der Partie war Uwe Schaaf, Leiter des städtischen Bauhofs und Verantwortlicher für die Cochemer Grünflächen. So stand bei dem Zusammentreffen auch der Klimawandel, dessen Einfluss auf die heimische Natur und die Möglichkeiten ihm entgegenzuwirken bzw. diesem nutzenbringend zu begegnen, als Hauptthema im Raum. Hier ist neben dem künftigen Bemühen der Stadt, sich der gegebenen Situation in Sachen Bepflanzung von Grünanlagen anzupassen, auch die Eigenverantwortlichkeit der Bürger gefragt, die sich laut Werner Ollig aber schon wieder verstärkt einem blühenden Garten widmen, als noch in der Vergangenheit. Bepflanzung zum Erfreuen und Wohlfühlen spielt dabei eine immer größere und eigentlich wiederkehrende Rolle. Weg vom Steingarten der von der Sonne aufgeheizt wird und hin zu schattenspendenden Sträuchern und Gewächsen für ein gesundes grünes Umfeld. Auch geschotterte Vorgärten sind für Heike Boomgaarden ein Tabu, wobei sie sich dagegen von den Verantwortlichen der Kommunen sowie dem Bürger zuvor genanntes grünes Umfeld zum Eigenwohl und dem der Natur wünscht. „Mit einem städtischen Pflanzmanagement und einer damit einhergehenden ökonomisch und ökologisch sinnvollen Gestaltung wollen wir uns auch in Cochem den sich weiterhin ändernden äußeren Bedingungen anpassen“, bekunden hier Walter Schmitz und Uwe Schaaf übereinstimmend, denn der Klimawandel birgt auch diverse Möglichkeiten für alternative Bepflanzungen. Diesbezüglich sieht man auch aktuell schon diverse Beispiele von zunächst belächelten Gartenliebhabern, die bereits erfolgreich Feigen- und Mandelbäume sowie den Granatapfel gepflanzt und jeweils mit ansehnlichem Ertrag abgeerntet haben. So sollte neben einer adäquaten Bepflanzung, von der selbst die Vogel- und Insektenwelt profitieren, das Thema auch „Wiese statt Rasen“ heißen. Letzterer erfordert nämlich einen wesentlich höheren Pflegeeinsatz, was sich unisono schädlich auf die Umwelt auswirkt. „Bäume machen keinen Dreck, Bäume produzieren Laub“, sagt Werner Ollig und er ergänzt: „Durch verrottendes Laub entsteht Humus, und je besser die Humusbildung, desto höher die CO2-Einlagerung!“ Brachliegende und abgedeckte Bodenflächen sind ergo kontraproduktiv, auch wenn sie als Steingärten pflegeleicht sind. Im Rahmen eines Ortstermins in den Moselanlagen wurden dann abschließend noch die Möglichkeiten einer künftigen Bepflanzung der städtischen Grünflächen besprochen, denn Cochem soll auch in Zukunft „grünen und blühen“.
TE
Die bekannte Gartenbauingenieurin und SWR-Moderatorin zeigte anhand von Beispielen verschiedene Möglichkeiten einer dem Klima angepassten Bepflanzung auf.

Sie kochen mal wieder ihr eigenes Süppchen Herr Klasen, so wie es eben passt.
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ICSF bestreitet nicht, dass der Mensch eine "Mitschuld" am Klimawandel trägt, sondern nur, dass er nicht alleine dafür in der Verantwortung steht.
Fakten bei einer solchen Thematik zu verdrehen und zu minimalisieren, ist nicht Ihre Aufgabe, sondern die der Politik..
Das „Irish Climate Science Forum (ICSF)“ hat 102 wissenschaftliche Arbeiten aus den letzten beiden Jahren ausgewertet und den Klimaschwindel präzise zusammengefasst: „Menschen haben am Klimawandel einen nur minimalen Anteil, wenn sie überhaupt einen Anteil daran haben!“ oder anders Ausgedrückt: „Alle Vorhersagen und Szenarien dass Menschen einen Klimawandel verursachen und dieser in den kommenden Jahrzehnten katastrophale Ausmaße annehmen wird, sind FALSCH!