Erwin Rüddel wirbt für und bewertet das Ehrenamt in unserer Gesellschaft
Demokratie lebt vom Herzblut der Beteiligten
Kreis Neuwied. „Ohne ehrenamtliches Engagement von Freiwilligen jeder Altersklasse wäre sehr vieles nicht möglich, der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gefährdet und Demokratie nicht überlebensfähig“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.
Anlass zu dieser Aussage war eine Debatte des Deutschen Bundestages über die Bedrohung unserer Demokratie durch Gewalt gegen Ehrenamt, Politik und Einsatzkräfte.
Rüddel selbst ist ein gutes Beispiel für Engagement im Ehrenamt. Seit über 50 Jahren ist der Politiker ehrenamtlich aktiv. So ist er langjähriger Bezirksvorsitzender im Karneval. Auch auf sportlicher Ebene ist der Windhagener in mehrfacher Hinsicht ehrenamtlich tätig. Deshalb weiß er genau, worauf es ankommt und wovon er spricht: „Da bin ich ganz dabei und fühle mit!“
Dazu ergänzt der Parlamentarier: „Demokratie lebt vom Herzblut und der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Dies gilt insbesondere für unsere Kommunen als Keimzelle unserer Demokratie. Wenn Menschen, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl engagieren, in Angst leben müssen oder gar deshalb auf ihr Engagement verzichten, dann läuft etwas gewaltig schief in unserem Land.“
Dabei gehe es nicht nur um Berufspolitiker, sondern um ehrenamtliche Kommunalpolitiker, die ihre Aufgabe gerne erfüllen, die sich gerne für ihre Mitmenschen einsetzen und „die sich gerne in den Dienst unserer Nation stellen – unentgeltlich und mit Leidenschaft.“
Gewalt gegen Ehrenamt, Politik und Einsatzkräfte sei nicht nur ein sicherheitspolitisches Problem – es sei ein gesellschaftliches Problem mit Folgen für unsere innere Sicherheit. Darum gelte es, stärker als bislang, auch präventive Maßnahmen in den Blick zu nehmen. Gebraucht werde wieder ein gesellschaftliches Verständnis, dass Engagement wertgeschätzt wird.
„Unsere Gesellschaft lebt doch von Menschen, die sich einbringen, die Verantwortung übernehmen und die sich vor allem nicht einschüchtern lassen. An genau diese Menschen in der Stadt, auf dem Land und in den Kommunen richtet sich mein Dank. Ohne ihr Engagement würde unsere Demokratie nämlich keinen einzigen Tag überleben“, bekräftigt Erwin Rüddel.
Pressemitteilung des
Büro von Erwin Rüddel
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Kommunal-Politiker = "Unentgeltlich u. mit Leidenschaft".
Ich weiß nicht, Herr Rüddel, was Sie uns da vormachen wollen.
Das Wort Unentgeltlich gibt es in der Politik NICHT. O-TON eines führenden Kommunalpolitikers: "Wenn ich schon meine Zeit opfere, dann will ich die auch bezahlt haben!" Zutreffend ist nur, dass auch Stunden abgeleistet werden, die nicht mit "Kohle" vergütet werden. Fragen sie mal diejenigen, die sich wirklich "unentgeltlich" für die Allgemeinheit einsetzen u. die soziale Verantwortung ausleben anstatt nur davon zu reden. Jeder Kommunalpolitiker sitzt zusätzlich in irgendwelchen Ausschüssen, Aufsichtsräten, Vorständen, ja, auch Stiftungen etc. u. bekommt dafür Kohle. Das summiert sich im Jahr auf eine hübsche Summe, die das Wort unentgeltlich wie Hohn klingen lässt. Auskünfte hierzu gibt gerne das Internet. Wer als Politiker von Herzblut redet, der lügt. Wer sich für Demokratie einsetzt lässt sich das gut bis sehr gut bezahlen. SIE auch, Herr Rüddel.
Hier beißt sich die sprichwörtliche Katze in den Schwanz, denn, eine, durch die Politik, polarisierte Gesellschaft kann nicht in Frieden und Freiheit leben und schafft auch keine Lösungen für die Mehrheit, eben weil eine Seite immer anders denkt. Eine so gespaltene Gesellschaft bringt immer weniger Lösungen hervor und beschäftigt sich irgendwann nur noch mit der Bekämpfung anderer Meinungen und Positionen. Die vielen politischen Maßnahmen der letzten Jahre haben zu einem tiefen, meist gegenseitigen, Respektverlust geführt.