Der Seniorenbeauftragte der Stadt & die FDP-Fraktion trafen sich zum Gedankenaustausch
Den demografischen Wandel für Senioren gestalten
Rheinbach. „Wie kann der demografische Wandel so gestaltet werden, dass die Belange der wachsenden Zahl der Seniorinnen und Senioren angemessen berücksichtigt werden?“, stand auf der Agenda, die sich die FDP-Fraktion für ihre Einladung an den Seniorenbeauftragten der Stadt Rheinbach Günter Wittmer und seine beiden Teammitglieder Wolfgang Wildgrube und Henning Horn vorgegeben hatte.
Des Weiteren sollte erörtert werden, welche Rolle das Team der drei ehrenamtlich Tätigen ausfüllen kann und soll, um Senioreninteressen in alle relevanten Bereiche der Stadtentwicklung noch besser einzubringen.
Die FDP-Fraktion hatte sich bereits vor zwei Jahren dafür stark gemacht, das Amt des ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten in Rheinbach einzurichten. Gerade jetzt, da die Entscheidung des Rates über die Fortführung des Amtes ansteht, wollte die FDP-Fraktion den Gedankenaustausch in einem weiteren Gespräch aktualisieren. „Wir haben uns für das Amt eingesetzt und freuen uns sehr über das Engagement und die tollen Ergebnisse seiner Arbeit“, beschreibt der Fraktionsvorsitzende Karsten Logemann den bisherigen Erfolg.
„Das Amt ist aus unserer Sicht eine wichtige, kaum noch wegzudenkende Bereicherung, zum einen, weil es uns eben darin unterstützt, die Wünsche und Forderungen unserer Senioren noch besser erfassen zu können, zum anderen, weil es etlichen alten Menschen aus echten Notlagen heraushelfen konnte.“
Besonders erwähnenswert fand Logemann dabei, dass das Team mittlerweile ein gut funktionierendes Netzwerk zwischen den verschiedenen Akteuren der Seniorenarbeit aufbauen konnte. Dadurch wird es möglich, die in Rheinbach vorhandenen Ressourcen für bedürftige Einzelpersonen besser verfügbar zu machen und in Notfällen materiell oder finanziell effektiver zu unterstützen. Außerdem erfreuen sich die vom Seniorenbeauftragten und seinem Team durchgeführten, hochkarätig besetzten Vortragsveranstaltungen großer Beliebtheit bei allen Altersklassen; die Vorbereitung auf die Veränderung der demografischen Struktur geht eben alle an.
„Nachdem eine positive Entscheidung im Rat zunächst für eine Versuchsphase bis April 2014 gefallen war, hat sich die FDP-Fraktion regelmäßig dafür eingesetzt, eine Plattform für den Gedankenaustausch zu schaffen und die Erkenntnisse des Amtsinhabers und seines Teams kontinuierlich als ergänzende Information für ihre kommunal-politische Arbeit zu nutzen“, stellte Wittmer im Gegenzug anerkennend fest.
Pressemitteilung des
ehrenamtlichen
Seniorenbeauftragten der Stadt
Rheinbach, Günter Wittmer
