Politik | 30.06.2020

UWG Fraktion Rheinbach

Der Handball-Sport hat weiter Zukunft in Rheinbach

Rheinbach. In der letzten Sitzung des Ausschusses für Schule, Bildung und Sport vor den Sommerferien konnte durch die Initiative der UWG Rheinbach die Zukunft des Handballsports in Rheinbach gesichert werden. Bereits im Vorfeld hatte es zahlreiche Diskussionen zur Verwendung des beim Handballsport als Haftmittel üblichen Handballharzes gegeben. Die UWG hatte mit anderen Fraktionen Kontakt aufgenommen, um Lösungsmöglichkeiten abzustimmen. Handball-Harz ist aus dem heutigen Handballsport derzeit nicht wegzudenken. Das Mittel wird bei vielen Jugend- und Erwachsenenteams durchweg verwendet. In der von der Verwaltung vorgelegten Vorlage sollte die Harznutzung weiterhin nur an einem Trainingstag pro Woche und bei den Spielen am Wochenende erlaubt sein und der Verein für die danach erforderlichen Reinigungen des Hallenbodens einen Eigenanteil von 200 EUR leisten. In der Sitzung trugen die Vertreter der TV Rheinbach die Probleme des Vereins realistisch vor: Da alle höheren Mannschaften mit Handball-Harz spielen, muss auch das Training unter gleichen Bedingungen, also der Verwendung von Haftharz, stattfinden, dies an vier Tagen pro Woche. Aufgrund der derzeitigen Einschränkungen beim Training mit Harz seien bereits Abwanderungen von Jugendlichen in andere Vereine zu beobachten, was für den TV Rheinbach sehr schmerzhaft sei. Der dann gestellte Antrag der UWG fand erfreulicherweise die Unterstützung aller Fraktionen: Das Training mit Haftharz wird für die vom Verein auszuwählende Mannschaften an vier Tagen pro Woche erlaubt. Der Verein trägt weiterhin einen Eigenanteil von 200 EUR pro Woche für die Reinigung nach den Trainings und den Wochenendspielen. Diese Regelung gilt zunächst befristet für die kommenden Spielsaison bis April 2021. Die Verwaltung wurde beauftragt, die Möglichkeiten von kostengünstigeren Reinigungsverfahren einschließlich der Auswahl eines besser geeigneten Materials für die sowieso erforderliche Erneuerung des Hallenbodens zu suchen. „Die Stadt leistet für den Fußball in Rheinbach mit der Finanzierung der Pflegekosten aller Kunstrasenplätze einen ganz erheblichen Beitrag, nun wird auch der Handballsport angemessener unterstützt. Dies ist für die Jugendarbeit ein ganz wichtiger Beitrag für Rheinbach“ so UWG-Ratsherr Jörg Meyer abschließend.

Pressemitteilung

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