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CDU im Kreis Neuwied

„Der Polizei gebührt Respekt und Wertschätzung!“

„Der Polizei gebührt
Respekt und Wertschätzung!“

Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel

31.07.2020 - 17:03

Kreis Neuwied. „Ihnen gebührt großer mit Dank verbundener Respekt und Wertschätzung für Ihre mit Engagement und Herzblut geleistete Arbeit, weil Sie Tag für Tag dafür sorgen, dass wir sicher leben können“, erklärte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel als Vertrauensbekundung bei einem Informationsbesuch der für die Landkreise Altenkirchen und Neuwied zuständigen Polizeidirektion in der Deichstadt. Dieses Statement des Parlamentariers nahmen die Leiterin der PD Neuwied, Kriminaldirektorin Brigitte Nilges, der Stellvertretende PI-Leiter, Polizeihauptkommissar Peter Leinz und Polizeioberkommissarin Regine Troß wohlwollend zur Kenntnis. Bezugnehmend auf die gegen die Polizei gerichteten Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt, war es Rüddel ein Anliegen den Polizeibeamtinnen und -beamten in seinem Wahlkreis den Rücken zu stärken und das Vertrauen auszusprechen. Gegenüber der Polizei habe der Staat eine Verpflichtung, betonte der Abgeordnete. Es gehe nicht an, dass gegen die Polizei gerichtete Gewalt geduldet und nicht entsprechend geahndet wird. Denjenigen gegenüber, die die Freiheiten unseres Rechtsstaates missverständen, müsse der Staat auch Recht konsequent durchsetzen. Es könne nicht sein, dass durch Politiker der Eindruck erweckt wird, der Bürger müsse vor der Polizei geschützt werden. „Ich sage, dass da gegengesteuert werden muss. Die Polizei braucht den Rückhalt ihres Dienstherrn“, konstatierte Rüddel. Seitens der Polizeidirektion wurde das Bekenntnis des Politikers begrüßt. Das Gespräch thematisierte auch weitere Schnittmengen von Polizei und Politik. Dem heimischen Bundestagsabgeordneten ist es wichtig, mit der Polizei im Dialog zu bleiben. Dazu sollen weitere gemeinsame Gespräche eine Basis sein. „Ich stehe voll und ganz zu unseren Polizistinnen und Polizisten“, bekräftigte Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Büro Erwin Rüddel, MdB (CDU)

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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