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Trotz Dauerregen große Teilnehmerzahl bei Wanderung mit Cornelia Weigand

Dernauer Äsel bekam Besuch

Mitglieder der Freien Wählergruppe in der Verbandsgemeinde wie auch der Kreis FWG sichern der Bürgermeisterkandidatin Weigand ihre Unterstützung zu

Dernauer Äsel bekam Besuch

Gut gelaunt – Cornelia Weigand mit 2- und 4-beinigen Wanderern am Ortseingang Dernau. Copyright: naekel@t-online.de

12.02.2019 - 09:33

Dernau. Eine große Schar Wanderfreunde aus der gesamten Verbandsgemeinde Altenahr war der Einladung von Cornelia Weigand, unabhängige Kandidatin zur Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde, zu einer Winterwanderung von Mayschoß über Rech nach Dernau gefolgt. Das Wetter gab sich jahreszeit-typisch mit Dauerregen und Wind. Aber das konnte dem Tatendrang am Sonntag nichts anhaben. „Ich bin überwältigt!“ so Cornelia Weigand, die zum Start rund 40 entschlossene, gut gelaunte, mit Schirmen und wetterfester Jacken ausgestattete Wanderfreunde am Mayschosser Bahnhof begrüßen konnte. Als auch die Überraschungsgäste, zwei Esel-Stuten, mit Möhren gestärkt und mit Packsattel ausgestattet, startbereit waren, setzte sich die Gruppe in Bewegung. Der Weg führte an der Saffenburg vorbei zum Gemeindehaus nach Rech. Bei einem Tässchen Glühwein, zubereitet von Weigands Ehemann Reinhard Näkel, war der Regen schnell vergessen und es entsponnen sich viele angeregte Gespräche. Voller Energie ging es weiter nach Dernau. Fast als würden die Grautiere merken, dass die Dernauer ein besonderes Verhältnis zu Eseln haben, überholten die Tiere die Wanderer, um als erste an der Eselskulptur anzulangen und ihren Artgenossen aus Marmor in Ruhe begrüßen zu können. Danach folgte der Schlussanstieg zum „Hofgarten“. Am Ziel hatte der Chef des Hauses, Hartwig Näkel, im Innenhof schon alles für die Gruppe arrangiert. Dort angelangt, kam sogar die Sonne zur Belohnung der Unerschrockenen zum Vorschein. Bei Wein und einer Stärkung setzen die Wanderer die angeregten Gespräche noch lange fort. „Das war ein schöner Tag!“, so das einhellige Fazit der Teilnehmer zum Abschied am Nachmittag. Am Hofgarten wurden die Wanderer bereits von einer weiteren Gruppe erwartet. Mitglieder der gerade gegründeten Freien Wählergruppe in der Verbandsgemeinde wie auch der Kreis FWG hatten sich eingefunden, um der Bürgermeisterkandidatin Weigand ihre Unterstützung zuzusichern. Damit wird Weigand für die Wahl auf breiter Basis unterstützt.

Pressemitteilung

Cornelia Weigand

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zeitungsverleger Dirk Ippen: „Der deutsche Traum, unser Land zuverlässig mit ‚grüner’ Energie aus Sonnenschein und Wind zu versorgen, ist nur eine Utopie“ --- Wie recht er hat!
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
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