Politik | 06.05.2017

Mittel im Andernacher Haushalt eingestellt

„Die Stadt kindgerechter und attraktiver machen!“

Benedikt Mediger (SPD) setzt sich für die Errichtung von Wasserspielgeräten ein

Andernach. „Wir wollen unsere Stadt kindgerecht gestalten und zugleich zu einer Attraktivierung des Stadtbildes auch für unsere erwachsenen Mitbürgerinnen und Mitbürger beitragen. Gerade vor diesem Hintergrund begrüßen wir als SPD die geplante Errichtung von Wasserspielgeräten im Stadtgebiet. Bereits im vergangenen Oktober haben wir im Rahmen eines entsprechenden Antrages die Errichtung eines Wasserspielplatzes gefordert und konnten hieran anschließend die Bereitstellung der Planungskosten für den Haushalt 2017 in den entsprechenden Gremien durchsetzen. Umso mehr freut es uns, dass nun Bewegung in die konkrete Ausgestaltung eines solchen Vorhabens kommt“, so der kinder- und jugendpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Benedikt Mediger.

Entsprechend wurde in den jüngsten Sitzungen des Planungsausschusses sowie die Haupt- und Finanzausschusses über mögliche Standorte sowie die Ausgestaltung konkreter Wasserspielgeräte beraten.

Denkbar wären etwa Pumpen oder Wasserläufe sowie kleinere Fontänen im Bereich der Innenstadt oder der Rheinanlagen. Diese Planungen gelte es nun weiter zu konkretisieren, um eine zeitnahe Durchführung der Maßnahmen zu ermöglichen.

„Ich bin davon überzeugt, dass die Errichtung von Wasserspielgeräten auch einen Beitrag zur Attraktivierung der Innenstadt für Familien mit Kindern darstellt, die sich mit Blick auf den örtlichen Einzelhandel positiv auswirken wird. Gleichwohl steht das Ziel einer kinder-, jugend- und familienfreundlichen Stadt mit stadtnahen und innerstädtischen Erholungsmöglichkeiten im Vordergrund. Damit werden wir auch den Prioritäten der Andernacher gerecht, die im Rahmen des Leitbildprozesses im vergangenen Jahr vor allem die Bedürfnisse nach einer Belebung der Innenstadt sowie nach Freizeitmöglichkeiten und einem generationsverbindenden Miteinander formuliert hatten“, so Mediger abschließend.

Pressemitteilung des

SPD-Stadtverbands Andernach

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