Ein Gespräch mit CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel

Digitaler Stammtisch zu wichtigen Wahlkreisthemen

Am Donnerstag, 2. Juli

29.06.2020 - 13:30

Kreis Neuwied. „Mein Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen steht vor großen Herausforderungen, zu denen ich mich im Rahmen eines digitalen Stammtischs mit ihnen austauschen möchte. Ihre Meinung und Haltung interessieren mich und helfen bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Für den „Digitalen Stammtisch“ über Webex sind am Donnerstag, 2. Juli, ab 18 Uhr, anderthalb Stunden eingeplant. Den Bundestagsabgeordneten freut, dass zum „Digitalen Stammtisch“ auch dessen Landtagskolleginnen und -kollege Ellen Demuth, Jessica Weller und Michael Wäschenbach ihre Teilnahme zugesagt haben.

Neben den Herausforderungen im Wahlkreis, geht es um die Gesundheitspolitik in Berlin sowie die Auswirkungen von Corona auf das Leben in den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. „COVID-19 beeinflusst unser Leben in fast allen Bereichen und wir stehen als Politik und Gesellschaft vor großen Herausforderungen“, so Rüddel.

Der Parlamentarier merkt an, dass sich der große Zusammenhalt und die Besonnenheit in der Gesellschaft positiv ausgewirkt und geholfen haben, besser als manch andere Nation durch die Krise zu kommen.

„In dieser außergewöhnlichen Zeit leiden dennoch viele unter der aktuellen Lage. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam - schnell, gut und richtig - aus dem Tief wieder herauszukommen, die Wirtschaft in Fahrt zu bringen und Arbeitsplätze zu sichern und neu zu schaffen“, konstatiert der heimische Abgeordnete.

Zur Zusendung von Einwahldaten werden Anmeldungen zum „Digitalen Stammtisch“ an das Wahlkreisbüro Neuwied erbeten unter: erwin.rueddel.wk01@bundestag.de - „Ich freue mich auf einen interessanten Austausch“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Erwin Rüddel

Mitglied des

Deutschen Bundestages (CDU)

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Befasst man sich mit digitalen Währungen, etwa Bitcoin, Ether und Co., so hört man immer wieder von Betrügereien. In der Regel sind es ein paar sehr fragwürdig agierende Plattformen, die in erster Linie nur am Geld des Anlegers interessiert sind, nicht aber an seinem Erfolg. Schwarze Schafe, die es gilt, im Vorfeld zu erkennen. So etwa, wenn man einen Blick hinter den Vorhang wirft und versucht, dank... mehr...

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Kommentare
Walter Becker:
Kirmes mit einer Handvoll Gästen wird abgesagt! Bei Formel I der besonders "klimafreundlichen Sportart" werden 20000 Gäste zugelassen
Jean Seligmann:
Wir leben in einer Republik in der populistische Ideologen regieren, der gesunde Menschenverstand ist offensichtlich in Ruhestand gegangen, anders kann man den Unsinn, der hier seit Jahren, von Menschen die über sich selbst denken sie wären Unfehlbar, produziert wird, nicht mehr erklären. Und das mir keine Beschwerden kommen wenn nun die "Schottergärten" entfernt werden müssen, ihr habt diese Leute gewählt, ich sag nur: Geliefert wie bestellt!
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
S. Schmidt:
Hauptverantwortlich für dieses Dilemma ist dass EEG und deren Urheber, welches die Verstromung von Biomasse belohnt, welche aktuell aber fast nur durch die Monokulturen der Raps- Maisanpflanzungen bestückt werden. Wobei Raps vor allem zur Herstellung von Biokraftstoffen herangezogen wird. Weiterhin tragen die Rotoren der Windkraftanlagen erheblich zur Dezimierung von Fluginsekten bei! Zu Verantworten haben das die gleichen Politiker, die jetzt den Schuldigen für diesen, von ihnen herbeigeführten Wahnsinn, suchen!
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