Deutsches Rotes Kreuz Koblenz
Dr. Anna Köbberling zu Gast beim DRK
Koblenz. Das Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags Dr. Anna Köbberling besuchte die Rettungswache 1 des Deutschen Roten Kreuzes in Koblenz. Neben der Besichtigung der neuen Rettungswagen RTW 2.0 RLP in einer der größten Rettungswachen im Land informierte sich die Politikerin dabei über die vielfältigen neuen Aufgaben des DRK in der Coronakrise.
Das Anfang letzten Jahres eingeführte innovative Rettungswagen-Modell ist sicherheitstechnisch und arbeitsökonomisch auf dem neuesten Stand der Technik. Modernste Fahrzeugsteuerung, verschiedene Assistenzsysteme, ein automatisierter Tragen-Einzug und ein elektrischer Raupen-Tragestuhl tragen dazu bei, dass die Rettungsdienst-Mitarbeiter/innen bei ihrer täglichen Arbeit erheblich entlastet werden.
Im Gespräch mit dem Notfallsanitäter Richard Gimbel und dem Präsidenten des DRK-Kreisverbandes Koblenz Leo Biewer sowie weiteren Vertretern des DRK ging es dann auch um den hohen gesamtgesellschaftlichen Wert der Arbeit des DRKs in der Region, aber auch landes- und bundesweit.
Gimbel, der als Praxisanleiter die Notfallsanitäter vor Ort mitausbildet berichtete Dr. Anna Köbberling von seinen Erfahrungen im Rettungsdienst, besonders in diesen schwierigen und herausfordernden Zeiten während der Pandemie. Er betonte, dass alle Kolleginnen und Kollegen immer wieder mit neuer Kraft und voller Motivation in diese Einsätze ziehen, von denen viele geglaubt haben, dass sie nie bzw. nie in einer solcher Form eintreten werden.
Der Präsident Leo Biewer betonte, wie dankbar er über das bisher – wieder einmal – Geleistete, den Einsatzwillen sowie die Flexibilität unserer Helfenden im Ehren- und Hauptamt des DRK ist. „Der persönliche Einsatz jedes Einzelnen hat ganz wesentlich dazu beigetragen, dass das DRK einen guten Teil und wichtigen Beitrag zum Beherrschen und Eindämmen der Covid-19 Pandemie beigetragen hat,“ so Biewer.
Dies bleibt auch in Zukunft so, stellt das DRK in Koblenz doch Mobile Impfteams (MIT) um u.a. Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren- und Pflegeeinrichtungen, als auch deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu impfen. Im Zuge dessen wird sich Frau Dr. Anna Köbberling in den kommenden Wochen auch von dieser Arbeit ein Bild machen, indem sie eine Einrichtung bei einem Impftermin besucht.
Derweil bietet auch die Landtagsabgeordnete in diesem Kontext Hilfe an. Sie unterstützt mit ihrem Wahlkreisbüro Menschen der höchsten Impf-Priorität vor allem aus Koblenz, die keine Familienmitglieder oder Bekannten haben und Unterstützung bei der Terminanfrage beim Impfzentrum brauchen.
„Wer Hilfe benötigt, sollte zunächst einmal unter meiner Nummer (02 61) 65 01 29 45 anrufen und Namen, Geburtsdatum und Adresse hinterlassen. Das geht auch auf dem Anrufbeantworter“, erläutert Köbberling den Ablauf. „Dann schicken wir der jeweiligen Person eine Vollmacht und die Datenschutzerklärung zu. Beides muss ausgefüllt zurückgesandt werden. Anschließend rufen wir die Person an und füllen gemeinsam das Online-Formular aus.“ Das Wahlkreisbüro der Abgeordneten wird die Online-Registrierung über die offizielle Internetseite des Gesundheitsministeriums „impftermin.rlp.de“ vornehmen.
Pressemitteilung des
DRK Koblenz
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