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Konstituierende Sitzung des Gemeinderates Wolken

Ehrungen und geheime Wahl der Beigeordneten

Ehrungen und geheime Wahl der Beigeordneten

Der Gemeinderat Wolken traf sich zur konstituierenden Sitzung. Foto: Ortsgemeinde Wolken

21.08.2019 - 11:24

Wolken. Mitte August fand die konstituierende Sitzung des Wolkener Gemeinderates statt. Ortbürgermeister Walter Hain begrüßte die neuen Ratsmitglieder und die zahlreich erschienenen Zuhörer.

Bevor die Tagesordnung aufgerufen wurde, bedankte sich Walter Hain bei den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern für ihre zurückliegende Arbeit. Alle Ratsmitglieder erhielten eine Dankesurkunde und ein Präsent. Ein besonderer Dank erging an die Beigeordneten Uwe Andres und Heinz Kaspers, die dem neuen Rat nicht mehr angehören. Sie wurden zusätzlich mit dem Wappenteller der Ortsgemeinde geehrt. Frank Röder wurde anschließend für mehr als 25 Jahre kommunalpolitische Tätigkeit durch den Gemeinde- und Städtebund mit einer Urkunde geehrt.

Nun wurde die Tagesordnung aufgerufen. Die Verpflichtung der neuen Ratsmitglieder erfolgte durch Ortbürgermeister Hain, der bis dahin noch kommissarisch die Dienstgeschäfte führte.

Anschließend wurde Walter Hain durch den 1 Beigeordneten der Ortsgemeinde in sein Amt eingeführt. Für ihn rückte Claus Welte in der CDU Fraktion nach.

Die geheime Wahl der Beigeordneten war ein wichtiger Tagesordnungsteil der Sitzung. Für die Wahl des 1. Beigeordneten schlug die CDU Fraktion Michael Genheiner vor. Weitere Vorschläge wurden nicht gemacht. Michael Genheimer wurde mit 15 Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme zum 1. Beigeordneten gewählt. Als zweiter Beigeordneter wurde seitens der CDU Fraktion Bernhard Maas vorgeschlagen. Weitere Vorschläge gab es nicht. Bernhard Maas wurde mit 16 Ja-Stimmen gewählt. Für die Wahl des 3. Beigeordneten schlug die FWG Fraktion Karlheinz Künster vor. Seitens der SPD Fraktion wurde Frank Röder vorgeschlagen. Karlheinz Künster wurde mit zehn Ja-Stimmen zum 3. Beigeordneten gewählt.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Besetzung der Ausschüsse. Hierzu fanden im Vorfeld bereits Gespräche statt, sodass sich der Rat für eine offene und blockweise Abstimmung aussprach. Alle vorgeschlagenen Mitglieder für die Ausschüsse wurden einstimmig bestätigt.

Ortbürgermeister Hain lud alle neuen Ratsmitgliedern nach der Sitzung mit den ausgeschiedenen Ratsmitgliedern zu einem Umtrunk ein. Pressemitteilung

Ortsgemeinde Wolken

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28.08.2019 23:35 Uhr
Bernhard Maas

Ich wurde durch die CDU und SPD Fraktion vorgeschlagen.
Ich bin als unabhängiger Kandidat angetreten.
Der Bericht bringt mich in die Nähe der CDU, was absolut falsch ist!

Leider verlassen sich Zeitungs Redaktionen auf Berichte, die extern heran getragen wurden. So entstehen Fake News in unserer Gesellschaft. Ich distanziere mich von solchen fehlerhaften Berichten ausdrücklich!



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Wally Karl:
"Zum Thema St. Elisabeth Krankenhaus „haben wir uns bisher – ebenso wie CDU und Grüne – mit Stellungnahmen, Beschuldigungen, Ausmachen von Verantwortlichen bewusst zurückgehalten“ Genau, man kennt sich, man hilft sich. Wozu fragt man sich, sollen Bürger verschiedene Parteien wählen, wenn doch alle einer Meinung sind. Wo bleibt die gesunde Opposition? Wird so die viel beschworene Demokratie praktiziert? Im Grunde ist es die Kapitulation vor dem Machbaren. Das haben sich die Mayener Bürger nicht verdient.

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Frau Demut unterscheidet sich in nichts von anderen Politikern.Lügen,Täuschen,Tarnen.In den letzten 30 Jahren ist trotz der negativen Kenntnislage NICHTS passiert.Trotz freiwilliger Maßnahmen liegen die Nitratkonzentrationen nach wie vor weit über dem zulässigen Grenzwert.Unstrittig ist,dass die Nitrateinträge aus diffusen Quellen stammen = häufigste Ursache:"Landwirtschaftliche Flächennutzung" = Mineraldünger/Gülle aus Mastställen/Biogasanlagen.Ein ganzheitliches Verursacherprinzip betrachten?Sie reden Müll Frau Demut.Frau Klöckner ebenso mit ihrer Spezialisierung u.Intensivierung der Landwirtschaft.damit ist zu befürchten,dass die Akzeptanz von freiwilligen Maßnahmen sich rückläufig entwickelt (Frau Demut sollte sich einmal in der Landwirtschaft umhören,Nachdenken bevor sie redet). .In einigen Regionen ist das natürliche Abbauvermögen bereits vollständig erschöpft.Die Umsetzung rechtlicher Vorgaben ist vom politischen Willen abhängig u.der führt seit Jahrzehnten einen Dauerschlaf.
Helmut Gelhardt:
Frau Demut wirft hier Nebelkerzen! Die EU-Forderungen sind richtig und müssen zum Schutz der Menschen erfüllt werden! Unterstützen Sie die Landwirte (konventionelle und biologische Landwirtschaft) lieber gegen die unsinnigen Freihandelsabkommen wie zuletzt JEFTA (EU mit Japan) und das Mercosur-Freihandelsabkommen (EU mit Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay, Venezuela). Diese Freihandelsabkommen schädigen in der EU und den sog. Partnerländern extrem die Umwelt (z.B. Abholzung von Regenwald für noch mehr Massentierhaltung) und beeinträchtigen extrem die finanzielle Wettbewerbsfähigkeit im real existierenden Neoliberalismus (marktextremistischer Kapitalismus) aller Landwirte, die NICHT der Agrarindustrie zuzurechnen sind. Diese Landwirte sind Spielball der Agrarindustrie hier wie dort!Wer die Freihandelsabkommen befürwortet, opfert die Landwirte außerhalb der Agrarindustrie gerade den ungezügelten Profitinteressen dieser Agrarindustrie und er/sie opfert die Umwelt dem Mammon! 'C'
Karsten Kocher:
Frau oder Herr Wally Karl, wenn man sich den bisherigen politischen Aktionismus des rheinland-pfälzischen AfD-Landesvorsitzenden Michael Frisch, auch aus seiner Zeit vor der AfD, genauer ansieht, dann paßt die Einstufung christlich-radikal schon. Und wenn man sich die aktuellen Beiträge des Vereins DEMOS e.V. zu den Herren Schäfer und Salka von der AfD Westerwald anschaut, dann zeigt es deutlich, wie stark sich das extrem rechte Gedankengut im AfD-Kreisverband Westerwald schon festgesetzt hat.
Wally Karl:
Die unqualifizierte Einstufung von AfD - Politikern als rechtsradikal ist einigen Kommentatoren noch nicht genug. Als Steigerung wird jetzt neu der völlig abstruse Begriff christlich - radikal verwendet, was immer das auch heißen soll. Aus dem Geschichtsverständnis heraus könnte man höchstens die Kreuzritter als christlich - radikal bezeichnen.
Wally Karl:
Für den geneigten Leser entsteht der Eindruck, das Patrick Baum sich beruflich mit Hass und Hetze beschäftigt. Nicht anders ist seine ständige einseitige Kommentierung zu erklären und wenn es dann noch um die AfD geht läuft er zur Hochform auf. Hatten wir nicht in dieser Gesellschaft beschlössen uns von Hass und Hetze zu distanzieren um eines friedlichen Zusammenlebens willen?
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