Politik | 12.08.2017, 13:46 Uhr

Ministerin zu Gast bei der IPS gGmbH in Andernach

Ein wichtiger Beitrag zur Arbeitsmarktintegration

Staatsministerin Bätzing-Lichtenthäler (Mitte) machte sich bei der IPS ein Bild vor Ort.  privat

Andernach. „Menschen neue Perspektiven zu eröffnen ist das zentrale Anliegen verantwortungsvoller Politik. Nur wer selbstbestimmt am wirtschaftlichen und sozialen Miteinander unserer Gesellschaft teilhat, kann neue Perspektiven entfalten“, so der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD).

Gemeinsam mit der Staatsministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, dem Oberbürgermeister der Stadt Andernach, Achim Hütten, dem Leiter des Amtes für Jugend, Soziales und Schulen, Karl Werf, sowie dem SPD-Generalsekretär in Rheinland-Pfalz, Daniel Stich, informierte sich Ruland unlängst über ein besonderes Projekt zur Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen und Menschen mit Beeinträchtigung.

Als gemeinnützige GmbH stellt der in Andernach ansässige und sich in der Trägerschaft von VG Pellenz, Stadt Andernach, VG Weißenthurm, Perspektive gGmbH und Barmherzige Brüder Trier gGmbH befindliche IPS (Integrationsbetrieb Post- und Scandienstleistungen) ein umfangreiches Angebot an Postdienstleistungen zur Verfügung. Hierzu zählen unter anderem Wiege-, Frankier- und Einlieferungstätigkeiten sowie die Möglichkeit der Sendungsverfolgung und -rücknahme. „Für uns als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist es toll zu sehen, mit wie viel Engagement Menschen hier bei der Sache sind und wie die eigene Arbeit wertgeschätzt wird. Integrationsleistung und ein hochwertiges Angebot stehen hier nicht im Widerspruch zueinander, sondern bedingen sich gegenseitig“, so Hütten abschließend.

Pressemitteilung des

MdL Marc Ruland (SPD)

Staatsministerin Bätzing-Lichtenthäler (Mitte) machte sich bei der IPS ein Bild vor Ort. Foto: privat

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