Politik | 28.01.2021

FDP zur Umgestaltung des Germaniaplatzes

Einbindung des Jugendbeirates erforderlich

Die Neuwieder FDP-Stadtratsfraktion Dietrich G. Rühle und Dennis Mohr (v.ln.r.) begrüßen die geplanten Maßnahmen für die Jugend. Foto: FDP

Neuwied. Die FDP-Stadtratsfraktion freut sich grundsätzlich, dass die CDU Neuwied bereits mehrfach einen Skatepark für den Sportplatz Sandkauler Weg / Ecke Germaniastraße fordert. Die Liberalen begrüßen immer Investitionen, die der Jugend von Neuwied zugutekommen. „Viel zu oft heißt es sonst, wenn es um Belange der Jugend geht, es sei kein Geld da“, bemängelt Dennis Mohr, jugendpolitischer Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion, „deswegen ist es höchst erfreulich, wenn hier in eine moderne Anlage investiert werden soll.“ Einen Skatepark halte er darum grundsätzlich für eine gute Idee. Allerdings gebe es in erreichbarer Nähe schon einen Skatepark. Darum müsse man in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat erörtern, ob dieser nicht andere Vorhaben an dieser Stelle bevorzugt. Das sei bisher noch nicht geschehen.

„Der Jugendbeirat hat Ende des letzten Jahres mit seinem Ideenpapier für Klima- und Umweltschutz in Neuwied, eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie ernst wir dieses Gremium nehmen sollten“, meint Fraktionsvorsitzender Dietrich Rühle. Daher halten die Liberalen im Neuwieder Stadtrat eine Beratung auch mit dem Jugendbeirat für zwingend notwendig, und zwar, bevor das Anliegen in den Stadtrat kommt. „Sollte der Jugendbeirat grünes Licht geben, unterstützen wir gerne die von der CDU vorgeschlagene Umsetzung des Skateparks, werden uns aber im Vorfeld ernsthaft mit allen Ideen aus Richtung der Jugendvertretung auseinandersetzen“, kündigt Dennis Mohr an. Deswegen hat er umgehend Kontakt zur Vorsitzenden Sonja Kowallek aufgenommen und um eine Videokonferenz des Jugendbeirates mit den jugendpolitischen Sprechern der Fraktionen gebeten. Pressemitteilung

FDP-Stadtratsfraktion

Die Neuwieder FDP-Stadtratsfraktion Dietrich G. Rühle und Dennis Mohr (v.ln.r.) begrüßen die geplanten Maßnahmen für die Jugend. Foto: FDP

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