Politik | 25.03.2019

Gleichstellungsbeauftragte informieren vor dem Koblenzer Rathaus

Eine Aktion zum Equal Pay Day

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, Gabriele Mickasch (Gleichstellungsstelle Stadt Koblenz), Beate Ullwer (Gleichstellungsstelle Westerwald-Kreis), Lea Bales (Gleichstellungsstelle Landkreis Mayen-Koblenz), Dorothee Milles-Ostermann (Rhein-Lahn-Kreis), Katharina Hoffmann (Gleichstellungsstelle Stadt Koblenz) und Alice Berweiler-Kaufmann (Gleichstellungsstelle Rhein-Lahn-Kreis). Foto: privat

Koblenz. Unterstützt durch Bürgermeisterin Ulrike Mohrs machten die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Koblenz und der Landkreise Mayen-Koblenz, Rhein-Lahn und Westerwald am Equal Pay Day vor dem Koblenzer Rathaus auf den noch immer bestehenden Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Dieser beträgt aktuell 21 Prozent. Daraus ergeben sich umgerechnet 77 Tage (21 Prozent von 365 Tagen), die Frauen bei gleichem Verdienst länger arbeiten müssen, um auf das Jahresgehalt ihrer männlichen Kollegen zu kommen. Es gibt einige Faktoren, die zu diesen Unterschieden führen. So sind zum Beispiel Frauen seltener in Führungspositionen, sie arbeiten generell häufiger in Berufen, die schlechter bezahlt werden und sie sind aufgrund von Pflegearbeit häufiger in Teilzeit tätig.

Hier muss man ansetzen, um die Lücke zu schließen.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, Gabriele Mickasch (Gleichstellungsstelle Stadt Koblenz), Beate Ullwer (Gleichstellungsstelle Westerwald-Kreis), Lea Bales (Gleichstellungsstelle Landkreis Mayen-Koblenz), Dorothee Milles-Ostermann (Rhein-Lahn-Kreis), Katharina Hoffmann (Gleichstellungsstelle Stadt Koblenz) und Alice Berweiler-Kaufmann (Gleichstellungsstelle Rhein-Lahn-Kreis). Foto: privat

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