FWG-Fraktionssitzung von Vallendar mit Bendorf
Eine Zusammenarbeit, die nicht an den Grenzen endet
Vallendar/Bendorf. Die Fraktionen trafen sich zu einer gemeinsamen Sitzung in Bendorf. Im Mittelpunkt stand der Austausch über kommunalpolitische Themen, die beide Kommunen betreffen und deren Bedeutung für alle wichtig ist.
Ein Anliegen war der dringend benötigte neue Grünschnittplatz. Beide Fraktionen betonten, dass das Thema bereits zu lange verzögert wird und viele Bürger zurecht eine schnelle Lösung erwarten.
Ebenso einig zeigte man sich beim Radweg zwischen Bendorf und Vallendar.
Mit Bedauern sprachen beide Fraktionen über das Aus des Wasserstoffprojekts in Bendorf. Dies sei ein Rückschlag für die Energiewende in der Region. Umso mehr setzen beide Fraktionen auf den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien: Windräder und Photovoltaikanlagen sollen künftig stärker in den Vordergrund rücken und gemeinsam entschlossen umgesetzt werden. „Man muss das Thema konsequent umsetzen, um langfristig auch finanzielle Mittel zu regenerieren“, so der einhellige Appell.
Die interkommunale Zusammenarbeit der Feuerwehren, insbesondere im Bereich der Waldbrandbekämpfung, wurde thematisiert. Die Fraktionen sehen darin ein wichtiges Zukunftsthema und wollen Synergien gezielt nutzen. Inzwischen hat die Fraktionsvorsitzende, Michaela Lauterberg, bei der Verwaltung Anfragen bezüglich eines Alarm- und Einsatzplans für die Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung gestellt.
Diese großen Herausforderungen können nur gemeinsam gelöst werden. Die Sitzung wurde als voller Erfolg gewertet. Eine Wiederholung ist bereits in Planung.
In Zukunft werden auch gemeinsame Aktionen durchgeführt, um Kräfte zu bündeln und die Zusammenarbeit weiter zu stärken. Pressemitteilung
FWG in der VG Vallendar
