Politik | 10.01.2024

SPD Stadtratsfraktion Andernach fordert entschlossene Maßnahmen gegen illegale Müllablagerungen

Einführung zeitweiser Videoüberwachung

Die SPD Stadtratsfraktion Andernach ruft angesichts der zunehmenden illegalen Müllablagerungen in der Stadt zu entschlossenem Handeln auf.  Foto: Udo Dames

Andernach. Die SPD Stadtratsfraktion Andernach ruft angesichts der zunehmenden illegalen Müllablagerungen in der Stadt zu entschlossenem Handeln auf. Statt vorhandene Abfuhrmöglichkeiten zu nutzen, wird Müll und Elektroschrott vermehrt im öffentlichen Grün entsorgt, was zu illegalen „Entsorgungsstellen“ geführt hat.

Die Fraktion betont, dass die bisherige Lösung durch den städtischen Bauhof, der die illegale Müllentsorgung nachträglich beseitigt, keine nachhaltige Lösung darstellt. Ein erfolgreicher Ansatz wurde auf dem Parkplatz B9 durch Videoüberwachung erzielt, um dieser Problematik Herr zu werden.

Dr. Jens Groh, Fraktionsvorsitzender der SPD Stadtratsfraktion, äußerte sich dazu: „Es ist bedauerlich zu sehen, wie illegale Müllablagerungen in unserer Stadt zunehmen. Die Einführung einer zeitweisen Videoüberwachung an kritischen Standorten ist eine notwendige Maßnahme, um diesem unschönen Trend entgegenzuwirken. Es dient nicht nur der Abschreckung, sondern ermöglicht auch die Identifizierung der Täter.“

Die SPD Stadtratsfraktion Andernach fordert die Stadtverwaltung auf, eine rechtliche Prüfung für die Implementierung von Videoüberwachung an bekannten illegalen Müllablagerungsorten durchzuführen und gleichzeitig die Kosten für diese Maßnahme zu ermitteln.

Die Fraktion ist überzeugt, dass durch gemeinsame Anstrengungen und entschlossene Maßnahmen die Stadt Andernach einen effektiven Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Gemeinsam sollten wir unsere Stadt von illegalen Müllablagerungen befreien und somit zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen.

Pressemitteilung der SPD-

Stadtratsfraktion Andernach

Die SPD Stadtratsfraktion Andernach ruft angesichts der zunehmenden illegalen Müllablagerungen in der Stadt zu entschlossenem Handeln auf. Foto: Udo Dames

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