Politik | 22.12.2020, 14:12 Uhr

SPD Rheinbach geht Wahlprogrammthema an:

Einzelhandel stärken und nachhaltig gestalten

Weihnachtsbeleuchtung oder Notsignal? SPD-Fraktion sorgt sich um Einzelhandel in Rheinbach. Foto: Dr. Georg Wilmers
84

Rheinbach. Die Rheinbacher Geschäftswelt steht vor gewaltigen Herausforderungen. Auf der einen Seite laufen Onlinehändler dem stationären Handel immer mehr den Rang ab. Auf der anderen Seite hinterlässt Corona seine Spuren in den Auftragsbüchern vieler Gewerbetreibenden.

Aus diesen Gründen möchte die SPD Rheinbach das Stadtmarketing verbessert wissen und damit ein erstes Wahlversprechen einlösen. Dazu werden die Rheinbacher Sozialdemokrat/innen folgende Impulse in den Fachausschuss für Standortförderung und Feuerwehr sowie in den Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft (WFEG) einbringen: Professionalisierung Stadtmarketing und der Aufbau von neuen Vertriebsstrukturen z. B. mit einer onlinegestützten Vermarktung für den Rheinbacher Handel. Darüber hinaus sollen zukunftsfähige Ideen gemeinsam mit den Gewerbetreibenden entwickelt werden, damit den vielfältigen Herausforderungen möglichst wirksame und nachhaltige Instrumente entgegengesetzt werden. So könnte mit Hilfe einer Immobilien- und Standortgemeinschaft zum Beispiel auch die Weihnachtsbeleuchtung auf eine grundsolide finanzielle Basis gestellt werden.

Der stationäre Handel ist ein integraler Bestandteil des städtischen Lebens und bestimmt so, wie attraktiv und lebendig eine Innenstadt ist. „Eine lebendige Innenstadt lebt auch von attraktiven Rahmenbedingungen, die noch mehr Anreize für den Kauf in heimischen Geschäften schaffen. Dafür macht sich die SPD Rheinbach gerne stark“, bekräftigt Jürgen Lüdemann, wirtschaftspolitischer Sprecher und Vorsitzender der SPD Rheinbach.

Pressemitteilung der

SPD Rheinbach

Weihnachtsbeleuchtung oder Notsignal? SPD-Fraktion sorgt sich um Einzelhandel in Rheinbach. Foto: Dr. Georg Wilmers

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Empfohlene Artikel
Die Einrichtung einer IGS an der Regionalen Schule Brohltal wurde bereits im März vom Kreistag abgelehnt. Jetzt scheiterte auch ein FWG-Antrag auf eine neue neutrale Untersuchung der Schülerzahlen im Kreis Ahrweiler.  Foto: GS
55

Kreis Ahrweiler. Im März hat der Kreistag von Ahrweiler den Antrag der Freien Wähler auf Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) an der Regionalen Schule Brohltal in Niederzissen abgelehnt. Dies unter anderem mit der Begründung des beratenden „biRegio“-Planungsbüros in schulpolitischen Entscheidungen, dass „eine „IGS Niederzissen die IGS Remagen empfindlich tangieren würde“.

Weiterlesen

Bildergalerien
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Dauerauftrag 2026
Holz Loth-Entsorgung
Stellenanzeige Personalreferent
Proklamation Kinderprinzenpaar
Anzeige Stadtwerke Andernach lt. Absprache mit Frau Jahnen-Kurtic
Haus- und Gartenparadies
Weitere Artikel