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Swisttaler SPD zum Radweg Buschhoven-Morenhoven

Elena Stanitzok drängt auf Beleuchtung

Elena Stanitzok
drängt auf Beleuchtung

SPD-Ratskandidatin Elena Stanitzok am Radweg Buschhoven-Morenhoven. Quelle: SPD Swisttal

07.07.2020 - 15:06

Swisttal. Elena Stanitzok, Ratskandidatin der Swisttaler SPD für den Wahlkreis Buschhoven/Morenhoven, drängt auf eine baldige Installation der Beleuchtung des Fuß- und Radwegs zwischen den beiden Ortsteile entlang der Landesstraße 493.

Da es von der Gemeindeverwaltung zuletzt hieß, dass die Maßnahme – für die seit 2016 rund 50.000 Euro im Haushalt bereit stehen – im letzten Winter endlich umgesetzt werden sollte, bat Stanitzok SPD-Fraktionschef Joachim Euler nachzufragen.

Darauf teilte die Verwaltung mit, dass die Auswertung eines Fachgutachtens zum Naturschutz mittlerweile erfolgt sei. Das Ergebnis sei mit allen Naturschutzverbänden bis 15. Mai abgestimmt worden. Der Antrag auf Beleuchtung des Radweges liege jetzt der Unteren Landschaftsbehörde des Rhein-Sieg-Kreises zur Entscheidung vor. Man hoffe nach Erteilung der Genehmigung noch auf eine Umsetzung bis Herbst dieses Jahres.

Der Fuß- und Radweg zwischen den beiden Ortsteilen verläuft durch ein Waldstück, das Natur- und FFH-Schutzgebiet - Flora-Fauna-Habitat - ist und Vorkommen der Bechsteinfledermaus aufweist. Bei Dunkelheit ist der Radweg vollkommen unbeleuchtet.

„Der Weg stellt für Morenhovener Bürgerinnen und Bürger nicht nur die direkte Verbindung zu den Nahversorgungsangeboten in Buschhoven dar, sondern auch zur Schule und der von beiden Ortsteilen gemeinsam genutzten Sportstätte, sodass hier auch viele Kinder unterwegs sind. Deswegen hoffe ich, dass es diesmal mit der Beleuchtung wirklich vor der dunklen Jahreszeit klappt“, so Elena Stanitzok, selbst Mutter dreier Kinder.

Pressemitteilung der

Swisttaler SPD

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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