Politik | 21.06.2023

Stadt Bendorf erhält Förderung für Machbarkeitsstudie

Entwicklung und Anbindung des Radverkehrs an den MobilitätsHUB

(v.l.n.r.): Werkleiter Michael Stiren, Bürgermeister Christoph Mohr sowie Küpra Kesikci, Werner Prümm und Stefan Groß (alle Fachbereich Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Kultur) freuen sich über die Förderzusage für die Machbarkeitsstudie. Der MobiHub mit Bahnhaltepunkt soll auf dem Gelände des ehemaligen Wasserwerks entstehen.  Foto: Stadt Bendorf

Bendorf. Gute Nachrichten für die Stadt Bendorf: das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) fördert die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Entwicklung und Anbindung des Radverkehrs an den geplanten MobilitätsHUB mit einer Zuwendung von 444.500 Euro.

Die Förderquote liegt bei 70 Prozent – bei Gesamtausgaben von 635.000 Euro beträgt der Eigenanteil der Stadt Bendorf somit noch 190.500 Euro.

Bei der Anbindung des zukünftigen Bahnhaltepunkts an der rechtsrheinischen Bahnstrecke an die Bendorfer Innenstadt, auch „RheinWalk“ genannt, handelt es sich um ein Projekt aus dem Bewerbungskonzept für die Landesgartenschau. Ebenso beim sogenannten „MobiHub“, der als Knotenpunkt alle möglichen Mobilitätsformen vernetzen soll.

Die Realisierbarkeit des Fahrrad- und Fußweges vom Gelände des ehemaligen Wasserwerks mit einer Brücke über die B 42, der in der Verlängerung der Keltenstraße enden soll, wird nun im Rahmen der Machbarkeitsstudie ermittelt werden.

„Wir wollen klimafreundliche Mobilitätsformen in Bendorf stärken. Deshalb freuen wir uns, dass wir nun mit den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative einen weiteren Baustein hierfür aufgreifen können“, erklärt Bürgermeister Christoph Mohr.

Pressemitteilung Stadt Bendorf

(v.l.n.r.): Werkleiter Michael Stiren, Bürgermeister Christoph Mohr sowie Küpra Kesikci, Werner Prümm und Stefan Groß (alle Fachbereich Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Kultur) freuen sich über die Förderzusage für die Machbarkeitsstudie. Der MobiHub mit Bahnhaltepunkt soll auf dem Gelände des ehemaligen Wasserwerks entstehen. Foto: Stadt Bendorf

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