Freude bei den Grünen Koblenz
Erfolgreiche Veranstaltung zu feministischer Stadtplanung
Koblenz. Kürzlich luden die Koblenzer Grünen zu einer Live-Podcastaufnahme zum Thema feministischer Stadtplanung ein. Kim Theisen, Grüne Spitzenkandidatin und Vorstandsvorsitzende und Astrid Fries, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Koblenz und Mitglied der Initiative FemStadt Koblenz diskutierten auch gemeinsam mit dem Publikum über feministische Stadtplanung. FemStadt Koblenz wurde von Astrid Fries initiiert und von Studierenden der Universität Koblenz gegründet. Ziel von FemStadt Koblenz ist es, den öffentlichen Raum in Koblenz gerechter zu gestalten.
Feministische Stadtplanung ist ein Planungsansatz, der darauf abzielt, die Bedürfnisse aller gesellschaftlichen Gruppen bei der Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Er ist sensibel für die vielfältigen Bedürfnisse von unterschiedlichen Personengruppen. Bei Frauen hängt ihre Beziehung zur Stadt auch von ihrer Sicherheit ab. Deshalb ist es wichtig, dass ihre Bedürfnisse im Alltag insbesondere bei Sicherheit, Zweckmäßigkeit und Zugänglichkeit zu einem Bestandteil der Stadtgestaltung zu machen.
Kim Theisen, Vorstandssprecherin und Spitzenkandidatin zeigt sich begeistert von der Veranstaltung: „Wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltung so gut angekommen ist und das Publikum sich so interessiert mit vielen Fragen eingebracht hat. Als Grüne werden wir weiter dafür einsetzen, dass Geschlechtergerechtigkeit zum Beispiel bei der Stadtplanung, im Haushalt oder bei der Teilhabe von Frauen an politischen Prozessen zur Selbstverständlichkeit wird.“
Die aktuelle Aufnahme des Podcasts „GRÜNZEUGS“ der Koblenzer Grünen findet man überall wo es Podcasts gibt.
Pressemitteilung
Grüne Koblenz
