SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte
Erneuter Versuch wäre es wert
Koblenz. Ein scheinbar unendliches Thema muss nach Überzeugung der beiden Sozialdemokraten Denny Blank und Fritz Naumann endlich zu Ende geführt werden. Die Frühjahrs- und Herbstmesse der Koblenzer Schausteller war über lange Zeit ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders in Koblenz. Alle Versuche der Verlegung an den Wallersheimer Kreisel sind aus bekannten Gründen gescheitert.
Eine Wiederholung der Debatte über diesen Standort wäre überaus sinnlos, weil er weder vom Schaustellerverband noch von der Koblenzer Bevölkerung angenommen wurde. Von daher bleibt nur ein Standort für eine mögliche Umsetzung, wenn man von Seiten der Stadtverwaltung die Schaustellermesse will: Es braucht Klarheit darüber, ob die Frühjahrs- und Herbstmesse an der Spitze des Deutschen Ecks machbar ist. Des Weiteren würde auch die Platzfläche des Schotterrasens hinter dem Denkmal und der Parkplatz für die Messe genügen, so der Schaustellerverband, wobei der Wunsch der Ausweitung an den Zusammenfluss von Mosel und Rhein natürlich ein wichtiger Vermarktungspunkt ist. „Das Für und Wider haben wir schon oft – zu oft – diskutiert. Wir sind der Meinung, dass der Standort Deutsches Eck einen Bekanntheitsgrad hat, der einer Wiederbelebung der Frühjahrs- und Herbstmesse guttun würde.
Die Vorgaben in Sachen Lärmschutz sind dabei einzuhalten“, so Blank und Naumann. Man weist noch einmal darauf hin, dass bei Nicht-Einhalten der Lärmschutzwerte das endgültige Aus für den Standort besiegelt ist. Von Seiten der Messebeschicker wurde deutlich gemacht, dass nur eine langfristige Standortzusage eine attraktive Messe möglich macht, denn die Diskussionen der vergangenen Jahre waren natürlich schädlich für den Messestandort Koblenz. Gemeinsam ist man der Auffassung, dass die Thematik zu einem positiven Ende geführt werden kann, wenn alle Beteiligten guten Willens sind.
Pressemitteilung des
SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

Ja - das dürfte sich ja nun erst einmal dank Corona erledigt haben, obwohl, wenn man ehrlich ist, das Anliegen der beiden altstädterischen Problemsucher eh keine Aussicht auf Erfolg hätte, was beide auch selbst wissen, aber natürlich nicht, um eigenen Schaden zu vermeiden, wohlweislich nicht verlauten lassen.
Im übrigen - Der gute Wille hat gegen das kleinkarierte, von Verordnungen u.gesetzlichen Vorschriften gebeutelte stadtpolitische Denken eh keine Chance.
Was waren das zu meiner KINDZEIT noch herrliche Zeiten.