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Ortsbeirat Oedingen

Erste Sitzung zu Corona-Zeiten

14.07.2020 - 13:16

Oedingen. Nach ausgefallener Märzsitzung hatte Ortsvorsteher Olaf Wulf die Tagesordnung für die Ortsbeiratssitzung so zusammengestellt, dass sie zeitgerecht durchgeführt werden konnte. Ebenfalls wurden alle Hygiene- und Abstandsregeln in dieser schwierigen Zeit im Dorfgemeinschaftshaus zu Oedingen angepasst. Umso schöner, dass einige interessierte Bürger ebenfalls vor Ort waren. Das politische Geschehen sah an diesem Abend wie folgt aus: Nach kurzem Einblick in die entstandene „Oedinger Homepage“, durch Ortsbeiratsmitglied F. Diehl-Fahim, entschloss sich der Rat zu einer Zusammenkunft intern, um die gemeinsame Weiterentwicklung zu forcieren. Die im städtischen Bau- Umwelt und Verkehrsausschuss behandelte Nach- bzw. Neupflanzung von Bäumen wurde auch in die Ortsteile transportiert. Wo sieht der Ortsbeirat Bedarf und wo die geeignete Fläche? Als vorgeschlagener Standort wurde in Oedingen der Kinderspielplatz zur Schattierung favorisiert, da auch verschiedene Bürger bereits eine gewisse hohe Sonneneinstrahlung in den Nachmittagsstunden festgestellt hatten. Ferner beschloss der Rat einen Ortstermin am Gertrudisbachlauf. Mit dem dort angelegten Buschwerk in der Nähe des Kinderspielplatzes gibt es immer wieder Schwierigkeiten. Ein rigoroser Rückschnitt soll getätigt werden oder wenn nötig auch mehr. Eine Prüfung, mit Fachleuten und Beteiligten vor Ort, soll ein Ergebnis liefern. In der Thematik Starkregen / Hochwasservorsorgekonzept gab der Ortsvorsteher einen Sachstandsbericht. Hierbei handelte es sich um vollzogene Maßnahmen, sowie diversen Treffen und Gesprächen von Verwaltung, Ortsbeirat u. AG Starkregen. Wulf betonte die Wertigkeit, einer der Sache dienlichen, guten und gemeinsamen Zusammenarbeit mit den Gremien und engagierten Bürgern. Der Ortsbeirat stützt und fördert dies insgesamt. Anschließend wurden noch Mittelanmeldungen für das Haushaltsjahr 2021 erörtert. Trotz einem Nachtragshaushalt und widrigen Zeiten für „große Sprünge“, ergaben sich neben den in diesem Jahr weggebrochenen bzw. abgelehnten Anträgen noch einige Vorschläge von den Ratsmitgliedern. Mittel für den weiteren Schutz im Starkregen, Mittel für ein Verkehrskonzept, W-lan und das zusätzliche Buswartehäuschen standen ebenso auf der Liste wie die immer wieder -auch von der Bewohnerschaft geforderten- und beantragten Mülleimer rund um den Ort. Abschließend zog der OV noch ein positives Resümee der vergangenen Corona-Monate, die „Oedingen“ innerorts als auch ortsübergreifend als äußerst solidarisch erscheinen lässt…

Pressemitteilung

OBR - Oedingen

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Kommentare
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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