Politik | 03.07.2019

FWG Maifeld

FWG-Maifeld freut sich auf die weitere Arbeit im Verbandsgemeinderat

v.l. Uwe Berens, Anderas Zentner, Michael Kopp, Christel Zimmermann, Konrad Einig, Frank Breitbach, Michael Büchel-Schwaab. Foto: privat

VG Maifeld. Am 27. Juni fand die konstituierende Sitzung des Verbandsgemeinderates statt. Die Fraktion der FWG-Maifeld freute sich, mit einem Zuwachs von einem zusätzlichen Mandat im Verbandsgemeinderat in die neue Wahlperiode zu starten. Zudem konnten eine Reihe neuer Kandidaten für die Gremienbesetzung gewonnen werden. Auf der Tagesordnung der konstituierenden Sitzung standen neben der Besetzung der Ausschüsse auch eine Änderung der Hauptsatzung sowie die Wahlen der Beigeordneten. Hintergrund der Satzungsänderung war eine Erhöhung der Aufwandsentschädigung und der Sitzungsgelder für die Ratsmitglieder, die seitens der CDU angeregt worden war. Allerdings formierte sich hier sofort der Widerstand seitens der FWG, SPD und Grünen. Es sei das falsche Signal, gleich in der ersten Sitzung diese Gelder zu erhöhen, auch wenn sachlich gemessen an der Teuerungsquote eine Erhöhung vielleicht angemessen sei. So wurde der TOP zunächst vertagt bzw. in den Haupt- und Finanzausschuss verwiesen. Dann erfolgte die Wahl der drei Beigeordneten. Ohne Gegenkandidat wurden Torsten Welling (CDU) und Dr. Dieter Puschke (SPD) zum ersten bzw. zweiten Beigeordneten gewählt. Spannend wurde es dann bei der Wahl der dritten Beigeordneten. Die CDU wollte diesen Posten wiederum aus ihren Reihen besetzen. Mit der Nominierung und anschließenden Wahl (mit 17 zu 14 Stimmen) von Christel Zimmermann (FWG) wurde dieses Ansinnen aber abgewehrt. Abschließend war noch das Amt der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Auf den Vorschlag der FWG Maifeld hin wurde Martina Kolbinger (Grüne) einstimmig vom Rat gewählt.

Pressemitteilung FWG Maifeld

v.l. Uwe Berens, Anderas Zentner, Michael Kopp, Christel Zimmermann, Konrad Einig, Frank Breitbach, Michael Büchel-Schwaab. Foto: privat

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