Sonja Bräuer trifft türkisch-islamische Gemeinde in Bullay
Fastenbrechen ist Anlass für kulturellen Austausch mit Landratskandidatin
Bullay. Nicht nur Christen begehen in den Wochen vor Ostern die Fastenzeit. Auch Musliminnen und Muslime fasten traditionell im Fastenmonat Ramadan. Das tägliche Fasten beenden sie spät abends mit dem Fastenbrechen, zu dem Familie und Freunde zusammenkommen. Die türkisch-islamische Gemeinde in Bullay hatte dazu die gemeinsame Landratskandidatin von FWG, Grünen und SPD, Sonja Bräuer, in die Moschee eingeladen. Begleitet wurde sie von Matthias Müller, Ortsbürgermeister, Boris Kretz, Beigeordneter, und zahlreichen Interessierten des Bündnisses.
„Wir leben in bewegten Zeiten. Das Zusammensein und der Dialog zwischen Kulturen und Konfessionen sind ein Zeichen der Gemeinsamkeit und der Verbindung“, so Bräuer. Vom ehrenamtlichen Engagement der türkisch-islamischen Gemeinde in Bullay zeigte sie sich beeindruckt: „Es geht nicht nur um die Ausübung der Religion, sondern um die gemeinsame Heimat in Bullay, im Zeller Land und im Kreis Cochem-Zell. Viele der Muslime sind in den örtlichen Vereinen und im Gemeinderat aktiv, bringen sich im Dorfgeschehen und der Nachbarschaft ein. Ich danke herzlich für die Gastfreundschaft und den tiefen Einblick in die Traditionen“. Die türkisch-islamische Gemeinde sei ein wichtiger und engagierter Teil des Dorfes. „Bullay ist ein aufstrebender und starker Ort, weil sich viele Bürgerinnen und Bürger aktiv engagieren“, so Bräuer.
Fikret Akin, Vorsitzender, und Zafer Akin, Zweiter Vorsitzender, hatten Bräuer durch die Räumlichkeiten geführt und ihr einen Einblick in das Leben und die Traditionen der etwa 60-köpfigen Islam-Gemeinde gegeben. So sei der Ramadan nicht nur die Zeit des Fastens, sondern auch der inneren Einkehr, der Besinnung und der Konzentration auf den Glauben. Die Fastenzeit sei somit auch eine Zeit des Austauschs, des Miteinanders und des Dialogs.
Pressemitteilung des
Teams Sonja Bräuer
