Freie Wähler Mayen-Mittelrhein-Mosel: Klimawandel bleibt zentrale Herausforderung
Feuchtgebiet „Thürer Wiesen“ sind ein Paradebeispiel
Kreis Mayen-Koblenz. Zwar sind heute Klimaschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen auch in der Kommunalpolitik häufig verwendete Begriffe und Gegenstand diverser (Förder-)Programme. In der gesellschaftlichen Diskussion melden sich allerdings immer wieder Klimawandelleugner auf digitalen Plattformen umso lauter zu Wort. Lobbyisten fossiler Energieträger stiften mit Desinformation immer wieder Verwirrung und selbst in der (Kommunal-)Politik scheint der Ernst der Lage wenig erkannt zu sein. Dabei sind durch den Klimawandel und seine Folgen die (Über-) Lebensbedingungen der Menschheit auf dem Planeten Erde grundsätzlich gefährdet! Für die Freien Wähler Mayen-Mittelrhein-Mosel (FWM3) ist Klimaschutz deshalb eine zentrale Aufgabe vor Ort, die von Gemeinden, Städten, Kreisen und Regionen noch intensiver aktiv angegangen werden muss. Gerade lokale Maßnahmen sind oft effektiver, da sie direkt auf die spezifischen Bedürfnisse und Gegebenheiten der jeweiligen Region abgestimmt sind. Von daher begrüßen die Freien Wähler der FWM3 alle bereits vorhandenen Klimaschutzmaßnahmen des Kreises Mayen-Koblenz. Gerade indem lokale Akteure zusammenarbeiten – sei es durch Bürgerinitiativen, kommunale Verwaltungen oder Unternehmen – können sie einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig das Bewusstsein für die Bedeutung nachhaltiger Entwicklung stärken. Die möglichen Maßnahmen sind vielfältig, u. a. Transformationsprojekte zur Ersetzung von fossilen Energiequellen, Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, Ausgestaltung nachhaltiger Mobilität, aber auch diverse Klimaanpassungsmaßnahmen, z. B. im Hochwasserschutz und mittels Begrünungs- und Aufforstungsprojekten. Als ein sehr wertvolles Biotopbeispiel sind die Thürer Wiesen bekannt. Bereits vor ca. 40 Jahren stellte der NABU für das Feuchtgebiet „Thürer Wiesen“ den Antrag, das wertvolle Biotop dauerhaft zu erhalten und zu schützen. 1987 wurden die Flächen unter Naturschutz gestellt und sie sind heute wertvoller denn je.
Pressemitteilung FWM3
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