Bündnis 90/ Die Grünen Lahnstein
Fledermäuse am Rhein rund um die Löhnberger Mühle entdeckt
Lahnstein. Jüngst trafen sich Mitglieder des Ortsvereins Bündnis 90/ die Grünen zur abendlichen Fledermauserkundung am Rheinufer unterhalb des Lokals Maximilians Brauwiesen und der Löhnbergermühle, um sich der Existenz von Fledermäusen in den Gemäuern und rund um das Areal zu vergewissern.
Zur Ortung der unter Naturschutz stehenden Tiere hatten sie einen BAT Detektor dabei. Der Fledermausdetektor ist ein elektronisches Gerät zur Umsetzung der Ultraschalllaute von Fledermäusen in für Menschen hörbare Töne. Fledermäuse senden zur Ortung von Beute, zur Orientierung oder zur Kommunikation mit Artgenossen Laute aus, die überwiegend im Ultraschallbereich liegen. Zum Aufspüren von Fledermäusen und zur besseren Artbestimmung wird der Fledermausdetektor eingesetzt.
Schon bald konnte man die typische Kommunikation auf dem mitgebrachten Aufzeichnungsgerät vernehmen. Es wurden verschieden Ultraschallfrequenzen ausprobiert.
Auf Grund der Töne und der Frequenz war man sicher, dass es sich um die Zwergfledermaus handelte, die auch in der Dämmerung sichtbar über die Gruppe hinwegrauschte auf Mückenfang erpicht. Die Zwergfledermaus ist wie alle europäischen Fledermausarten nach FFH-Richtlinie gelistet und demnach besonders streng geschützt. Obwohl sie die häufigste Fledermausart in Deutschland ist, ist sie durch Quartierverluste wie z. B. durch Gebäudesanierungen sowie durch den Einsatz von Pestiziden und die dadurch bedingte Abnahme ihrer Nahrungsgrundlage gefährdet. Bündnis 90/ die Grünen hat die dortige Population an die SGD Nord gemeldet, da diese Stelle überplant werden soll.
Pressemitteilung Bündnis 90/ Die Grünen Lahnstein
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