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FWG im Kreis Ahrweiler

Fortschritte beim Projekt EnAHRgie

Zwischenergebnisse zur Nutzung von Technologien und Maßnahmen zur Energieeinsparung wurden vorgestellt

01.04.2017 - 09:30

Kreis Ahrweiler. Der Projektleiter der „EnAHRgie“, Dr. Andre Schaffrin, informierte die FWG über den derzeitigen Stand des Energiekonzeptes für den Kreis Ahrweiler. Nach intensiven Vorgesprächen, Beratungen und Beteiligungen der Bürger wurden die Zwischenergebnisse zur Nutzung von Technologien und Maßnahmen zur Energieeinsparung vorgestellt. Die Innovationsgruppe des Forschungsprojektes hat sich auf mehrere Szenarien geeinigt. Damit sollen Technologien zur Strom- und Wärmeproduktion bis 2030 im Landkreis Ahrweiler genutzt werden können und Maßnahmen zur Energieeinsparung möglich machen. Anhand von vier Fallstudien zu den einzelnen Themenbereichen sollen Konzepte, mit dem Ziel zur Umsetzung auf der örtlichen Ebene, entwickelt werden. Darunter auch Speicherlösungen für Privathaushalte.


Pilotprojekte laufen


Überörtlich laufen zur Zeit Pilotprojekte für neue Speichertechniken mit unter anderem Behälter-, Erdbecken- und Erdsonden-Wärmespeicher. Aus Sicht der FWG müssten die Kommunen, wie vielfach schon gehandhabt, sich intensiv mit den Energieverbräuchen der Liegenschaften beschäftigen. Hier gibt es vielfach Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Kostenreduzierung. Im Interesse der Kommunen sollte überprüft werden, ob nicht im Projekt LEADER Fördermöglichkeiten bestehen. Integriert sind die Verbandsgemeinde Adenau, die Verbandsgemeinde Bad Breisig und die Verbandsgemeinde Brohltal. Der Zeitplan sieht vor, dass nach den Foren mit Bürgern und Kommunen im August/September im Oktober dieses Jahres die Abschlussveranstaltung stattfindet. Im Anschluss daran soll mit der Umsetzung von Projekten begonnen werden. Die FWG sieht deutliche Fortschritte beim Projekt „EnAHRgie“. Das Ziel 2030 ist eine perspektivische Vorgabe, die sich aber immer nach den örtlichen Gegebenheiten und den Gesetzesvorlagen richten kann beziehungsweise muss. Zu der derzeit rückständigen Situation im Kreis Ahrweiler hat der Bund mit seinen dauernden negativen Änderungen des EEG einen erheblichen Anteil.

Pressemitteilung

FWG im Kreis Ahrweiler

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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