Politik | 30.10.2024

Verkehrsgefährdende Situation durch Geröll auf der L306 unterhalb der Burg Sayn

Freie Wählergruppe Bendorf machte sich vor Ort ein Bild

Die Freie Wählergruppe Bendorf machte sich ein Bild von der verkehrsgefährdenden Situation durch Geröll auf der L306 unterhalb der Burg Sayn. Foto: FWG Bendorf

Bendorf. Fährt man auf der L 306 zwischen Sayn und Stromberg fallen die großen Steine und Felsbrocken, die hier unterhalb des Sayner Burgbergs auf der Straße liegen, sofort ins Auge. Viele Autofahrer haben sich hier bereits ihre Fahrzeuge beschädigt, Personen kamen glücklicherweise bisher noch nicht zu Schaden.

Betroffen ist insbesondere der Bereich zwischen Sayner Halle und Ortsausgangsschild (aus Sayn kommend), in dem eine Hangabsicherung, wie sie im Rest des Stromberger Bergs zu finden ist, fehlt. Ab dem Ortsausgangsschild wurden bei der Erneuerung der L306 Hangsicherungsmaßnahmen angebracht.

Obwohl die Stadtverwaltung und auch die Polizeiinspektion Bendorf über diese Verkehrsgefährdung informiert sind, wird nicht gehandelt, um eine Hangsicherung zu installieren, die verhindert, dass weiterhin Geröll auf die Straße fällt.

Die FWG Bendorf wird sich an die Stadtverwaltung wenden, damit Maßnahmen ergriffen werden, die die Verkehrssicherheit in dem Bereich langfristig wieder herstellen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger mit einem Anliegen lädt die Freie Wählergruppe Bendorf herzlich zu ihren offenen Fraktionssitzungen ein. Hier gibt es die Möglichkeit, Themen, die den Bürgerinnen und Bürgern am Herz liegen, mit der FWG Fraktion zu besprechen. Aktuelle Termine auf www.fwg-bendorf.de.

Pressemitteilung FWG Bendorf

Die Freie Wählergruppe Bendorf machte sich ein Bild von der verkehrsgefährdenden Situation durch Geröll auf der L306 unterhalb der Burg Sayn. Foto: FWG Bendorf

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