Politik | 20.05.2016

SPD Mayen-Koblenz mit zwei Vertretern in Mainz

„Für ein solidarisches und gerechtes Rheinland-Pfalz“

Clemens Hoch wird wieder Chef der Staatskanzlei, Marc Ruland bleibt weiterhin Abgeordneter im Wahlkreis 11

Ministerpräsidentin Malu Dreyer zusammen mit Clemens Hoch, Chef der Staatskanzlei (l.), und Marc Ruland, dem Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis 11 Andernach/Mendig/Pellenz (r.). privat

Kreis Mayen-Koblenz. „Mit einem guten Koalitionsvertrag mit unseren Partnern von FDP und Bündnis90/Die Grünen sowie einem klaren und vertrauensvollen Votum für Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der konstituierenden Sitzung des 17. rheinland-pfälzischen Landtages haben wir die Weichen für fünf weitere Jahre gelegt, in denen unser Land sozial und gerecht regiert und gestaltet wird“, so die in Amt und Mandat bestätigten Sozialdemokraten Clemens Hoch und Marc Ruland, MdL. Hoch bleibt nach der Regierungsbildung Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei und legt folglich sein Mandat als Landtagsabgeordneter nieder. Ruland, der bereits in der vergangenen Legislatur die Interessen der Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis 11 in Mainz vertreten durfte, rückt für ihn als Abgeordneter nach. „Gemeinsam sind wir unter dem Motto ‚2 für Mainz‘ im vergangenen Landtagswahlkampf angetreten. Diesem Motto wollen wir nun auch gerecht werden und mit einer starken Stimme für die Menschen in unserer Region sprechen“, so Ruland.

Die Wahl Malu Dreyers zur Ministerpräsidentin interpretiert Hoch als klare Bestätigung des bisherigen sozialdemokratischen Kurses der Landesregierung. „Gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern wollen wir uns auch in Zukunft für die weitere Gebührenfreiheit in der Bildung, für Aufstieg und soziale Teilhabe, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine aktive Gestaltung des demografischen Wandels einsetzen.“ Der Koalitionsvertrag benenne die dafür wesentlichen politischen Zielsetzungen und stelle einen Auftrag für die kommenden fünf Jahre dar. „Soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und ökologische Nachhaltigkeit stellen dabei keine Widersprüche dar. Vielmehr bedingen sie einander gegenseitig. Den Beweis hierfür wollen wir gemeinsam in der ersten Ampelkoalition unseres Bundeslandes antreten. Wir sind überzeugt, dass uns dies auch gelingen wird“, so Ruland und Hoch abschließend. Pressemitteilung

der SPD Mayen-Koblenz

Ministerpräsidentin Malu Dreyer zusammen mit Clemens Hoch, Chef der Staatskanzlei (l.), und Marc Ruland, dem Landtagsabgeordneten für den Wahlkreis 11 Andernach/Mendig/Pellenz (r.). Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Daueranzeige 2026
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Sommerfest
Lampionfest in Weißenthurm
Saison Deals
Projektingenieur
Innovatives rund um Andernach
Empfohlene Artikel
Straßenquerung der Brecbachtalbahn.
216

Bendorf. Vor dem Verwaltungsgericht Koblenz fand am 02.06.2026 die mündliche Verhandlung in einem Verfahren statt, das unmittelbar mit der Reaktivierung der Brexbachtalbahn verknüpft ist. Die Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG) klagt gegen das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Mobilität (LBM), um eine Verpflichtung der Stadt Bendorf durchzusetzen, die Straßenquerung im Bereich...

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
1484

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen

achtung baustelle
812

B 42 halbseitig gesperrt: Ampelanlage regelt Verkehr

Ab 18.06.: Hangsicherungsarbeiten zwischen Rheinbrohl und Niederhammerstein

Rheinbrohl/Niederhammerstein. Zwischen Rheinbrohl und Niederhammerstein sind an der B 42 nach einem Steinschlag dringend Hangsicherungsarbeiten notwendig. Diese Maßnahmen führen zu einer halbseitigen Sperrung der Bundesstraße vom 18. bis 20. Juni 2026. Der Verkehr wird in diesem Bereich mithilfe einer Ampelanlage geregelt, um den reibungslosen Ablauf trotz der Einschränkungen zu gewährleisten.

Weiterlesen