Bendorfer SPD-Ratsfraktion: Mehr Sicherheit für Fußgänger am Schloss
Fußgängerüberweg am Sayner Schloss steht im Fokus
Bendorf. Immer wieder machen BürgerInnen auf die verkehrliche Situation aufmerksam. Tagtäglich fahren unzählige Fahrzeuge am Schloss Sayn entlang. Und zwar an einer Stelle, die zahlreiche Fußgänger queren. Claudia Seidel, Ratsmitglied und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Sayn sagt klar: „Die verkehrliche Situation muss in den Griff bekommen werden. Denn seit dem Ausbau des Stromberger Berges hat der Verkehr an diesem Punkt in Sayn wieder stark zugenommen. Und dem nicht genug wird die Straße immer wieder mit hoher Geschwindigkeit passiert. Das kann so nicht weitergehen.“ Ob durch Anwohner, Wanderer oder Besucher des seit Neuem im Schloss befindlichen Museums, der Zebrastreifen am Schloss wird sehr stark genutzt, vor allem auch durch Familien mit Kindern. Deshalb bittet die SPD-Ratsfraktion die Verwaltung um Prüfung, ob auf der Schloßstraße, zwischen der Jahnstraße und dem Schloss Sayn der Verkehr auf Tempo 30 reduziert werden kann. Auch sollte verstärkt durch Schilder und Fahrbahnmarkierungen auf den Fußgängerüberweg aufmerksam gemacht werden. Ratskollege Werner Langhals ergänzt: „Eine sichere Straßenüberquerung muss in jedem Fall gewährleistet werden. Zu beachten ist in dem Zusammenhang auch, dass die Streckenführung des Wanderwegs „Rheinsteig“ wie auch des Traumpfädchens „Sayner Aussichten“ die Straße queren. Wir würden uns als SPD-Fraktion also sehr freuen, wenn die Verwaltung den Prüfauftrag wohlwollend aufnimmt und die entsprechenden Maßnahmen einleitet.“
Pressemitteilung der
SPD-Ratsfraktion Bendorf
Eine Abordnung der Sayner Sozialdemokraten, die über die Ratsfraktion die Problemlage in der Schloßstraße an die Verwaltung herangetragen haben.Quelle: SPD-Ratsfraktion Bendorf