SPD-Stadtratsfraktion Remagen bringt Antrag ein
Ganzjährige Nutzung des Freizeitbads angestrebt
Sozialdemokraten möchten Erwerb oder Anmietung einer Traglufthalle prüfen
Remagen. Das Freizeitbad Remagen bietet auf 20.000 Quadratmetern Badespaß für die ganze Familie. Vier Becken laden zum Schwimmen, Planschen und Spielen bei durchgehend 23 Grad Wassertemperatur in allen Becken ein.
Um die Attraktivität des Freizeitbads zu erhöhen und das Bad ganzjährig betreiben zu können, fordert die SPD Stadtratsfraktion die Prüfung des Erwerbs oder der Anmietung einer Traglufthalle, um zumindest das 50-Meter-Schwimmerbecken den Besuchern auch im Winter zur Verfügung stellen zu können.
Eine Traglufthalle könnte gemietet oder gekauft, bei einer kurzen Lieferzeit von vier bis acht Wochen in ein bis zwei Tagen aufgebaut werden und ist mit einer Nutzungsdauer von 10 bis 20 Jahren langlebig. Und die Vorteile für Remagen liegen auf der Hand: „Ein ganzjähriger Betrieb steigert die Attraktivität des Freizeitbads und ermöglicht den Verkauf von mehr Jahreskarten“, stellt Sabine Glaser, SPD-Stadtratsmitglied fest. „Hinzu kommt, dass der ganzjährige Betrieb die Einstellung sowie Ausbildung eines weiteren Bademeisters erheblich erleichtert. Der Schulschwimmsport wäre ganzjährig möglich, auch Vereine wie die DLRG könnten ganzjährig Schwimmkurse anbieten.“
Viele Kommunen haben mit dieser Vorgehensweise sehr gute Erfahrungen gemacht, unter anderem findet sich auch eine Traglufthalle für den Winter im „Friesi“ in Bonn-Friesdorf. „Die SPD-Stadtratsfraktion ist überzeugt, mit dieser Investition das Remagener Freizeitbad sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für Besucher noch attraktiver zu machen“, resümiert Kirk Jatzkowski, SPD-Stadtratskandidat.
Pressemitteilung der
SPD-Stadtratsfraktion Remagen
