Politik | 28.03.2024, 08:54 Uhr

„Ramadan-Beleuchtung: Zeichen des Respekts oder zu viel des Guten?“ in BLICK aktuell 12/24

„Gastfreundlichkeit sollte Grenzen haben“

Innenstädte, in Deutschland, zum Ramadan zu beleuchten, erinnert einmal mehr daran, das wir von einer „Minderheitsregierung“ verschlissen werden.

Ich bin geborener Kölner und habe fast 30 Jahre als selbstständiger Gartenbauer in der Region gearbeitet. In dieser langen Zeit habe ich gesehen, wie ganze Stadtviertel, mehr oder weniger schleichend, von einer überwiegend türkischstämmigen Community „übernommen“ wurden.

Die christliche Religion wird als die Religion wahrgenommen, die einen Verlierer, Jesus, anbetet. Vielleicht stellen Sie sich, oder auch Ihren Kollegen, die Frage, wieviele Beispiele sie kennen, wo Moslems sich ernsthaft bemühen, sich in unsere Staatsgemeinschaft zu integrieren, und umgekehrt. Aufrichtig betrachtet werden Sie feststellen, das es überwiegend Deutsche sind, die auf Ausländer zugehen, und nur verschwindend selten Ausländer, die sich bemühen, unsere Kultur zu verstehen.

Wir hängen aus falsch verstandener Rücksicht Kreuze ab und nennen St. Martins-Umzüge „Lichterfest“. Kein Moslem käme auf die Idee, den Ramadan „Diätmonat“ zu nennen und würde sich vehement gegen eine solche Beleidigung verwahren.

Lassen Sie mich, abschließend, ein Zitat von Peter Scholl-Latour, etwas abgewandelt, anbringen: „Wer die halbe Türkei aufnimmt, hilft nicht etwa der Türkei, sondern wird selber zur Türkei.“

Ganz klar, eine Beleuchtung unserer Städte zum Ramadan finde ich absolut unmöglich. Selbst die unfassbare Gastfreundlichkeit der deutschen Bevölkerung sollte, jenseits der „amtierenden Minderheitsregierung“, deutliche Grenzen haben.

Hans P.S.Chriske,

Münstermaifeld-Küttig

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