AfD Westerwald und JA-Mittelrhein-Westerwald zum Volkstrauertag
Gedenken an die Gefallenen
Verunglückte, Versehrte, Vermisste und auch zivile Opfer sollen nicht in den Hintergrund gestellt werden
Biersdorf. Am Volkstrauertag, 18. November, gedachten Angehörige der JA-Mittelrhein-Westerwald sowie des AfD-Kreisverbandes Westerwald aller gefallenen deutschen Soldaten vergangener Kriege und Einsätze am Soldatenehrenmal in Biersdorf bei Daaden. Zugegen war unter anderem der Bundestagsabgeordnete Andreas Bleck.
Am 18. November, Ortszeit 14 Uhr, fanden sich Angehörige obig genannter Verbände der Jungen Alternative sowie der Alternative für Deutschland am Soldatenehrenmal in Biersdorf bei Daaden ein, um der in Vergangenheit für das deutsche Vaterland gefallenen Soldaten mit einer Kranzniederlegung zu gedenken. Der Vorsitzende der JA-Mittelrhein-Westerwald, Robert Pawlik, erinnerte in seiner Rede an deren dargebrachte Entbehrungen und Opfer und benannte hierbei auch Kriegsschauplätze, welche aus dem Gedächtnis der Angehörigen des deutschen Volkes fast völlig gewichen sind und führte an, dass Verunglückte, Versehrte, Vermisste und auch zivile Opfer nicht in den Hintergrund gestellt sein dürfen.
Der Schriftführer selbigen Verbandes, Kai-Janick Karpinski, betonte im Zuge seiner Ansprache, gerade in Zeiten des Vergessens und der Schmähung die Wichtigkeit des Erinnerns und der Ehrung der gefallenen Kriegstoten, unabhängig der Zeit ihres Dienens und der Uniform, welche sie dabei trugen. Nie wieder dürfen sich die europäischen Völker mit der Waffe in der Hand gegenüberstehen, weshalb wir für ein einiges Europa souveräner, in Freundschaft und gegenseitiger Anerkennung brüderlich verbundener Nationalstaaten stehen.
Der Bundestagsabgeordente Andreas Bleck leitete mit einer kleinen Ansprache die Schweigeminute ein und dankte den Anwesenden nach gemeinsamem Singen der Nationalhymne für deren Teilnahme.
Pressemitteilung der Jungen
Alternative Mittelrhein-Westerwald
Die niedergelegten Kränze gelten der Erinnerung der Kriegsopfer.
