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Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Rheinbach

Gefährdung in der Engstelle Neukirchener Straße

Antrag zur weiteren Entschärfung der Ortsdurchfahrt gestellt

14.06.2018 - 18:00

Neukirchen. UWG Ratsherr Jörg Meyer stellte vor kurzem einen Antrag zur weiteren Entschärfung der Ortsdurchfahrt in Neukirchen im Bereich des Dorfkerns. Eine Bewohnerin des genau in der Engstelle gelegenen Hauses, Neukirchener Straße Nr. 29, hatte Jörg Meyer kontaktiert und um Hilfe gebeten. In einem ausführlichen Gespräch vor Ort schilderten die Bewohner Frau N. und Herr L. (Buchstaben der Namen geändert) die Problematik.


Gehweg in der Engstelle


„Es ist ein Glücksfall, dass hier bisher nichts Schlimmeres passiert ist“, so beginnt Herr L. seine Schilderung der Situation. Genau vor ihrem Haus liege die einspurige Engstelle der Landesstraße L113. Beim Ausbau der Straße um die Jahrtausendwende sei ein Gehweg in der Engstelle gebaut worden, um Fußgängern mehr Sicherheit zu geben, fährt Herr L., der bereits seit 17 Jahren in dem Haus wohnt, fort. Doch immer öfter geschehe es, dass PKWs und sogar LKWs teilweise ungebremst auf den Gehweg auswichen, da trotz der einspurigen Straße in der Engstelle sehr oft Gegenverkehr entstehe.


Häuser beschädigt


Dadurch würden auf dem Gehweg befindliche Fußgänger enorm gefährdet. Hier gingen Kinder zum Kindergarten und auch in Richtung der Grundschule. Das Haus habe zwei Haustüren in Richtung der Straße. Trete man aus einer Haustüre heraus, so solle man besser vorher nur den Kopf herausstrecken, um zu sehen, ob nicht gerade ein Fahrzeug auf dem Gehweg entgegenkomme, so Frau N., die auch Verwalterin des Hauses mit mehreren Eigentumswohnungen ist. Bereits zweimal sei das Vordach über einer Haustüre von einem höheren, auf dem Gehweg fahrenden Fahrzeug beschädigt worden. Sogar das direkt an der Hauswand befindliche Regenfallrohr sei schon einmal abgefahren worden, fährt Frau N. fort.

„Oft gibt es hier Stress. Dann hören wir, wie sich Autofahrer gegenseitig anbrüllen und hupen, da kaum einer freiwillig aus der Engstelle zurücksetzt und es stattdessen zu einem Rückstau kommt,“ erzählt Herr L.


Zu hohe Geschwindigkeit


Ursächlich für die gefährliche Situation sei die unübersichtliche Stelle in Verbindung mit zu hoher Geschwindigkeit. Selbst wenn man mit den vorgeschriebenen maximal 30 km/h in die Engstelle einfahre, sei man zu schnell, um ein entgegenkommendes Fahrzeug noch rechtzeitig zu erkennen, meint der ortsansässige Ratsherr Jörg Meyer.

Die beiden Bewohner des Hauses sind gemeinsam mit Jörg Meyer der Meinung, dass auf dem Gehweg dringend ein Poller aufgestellt werden müsse. Damit würde verhindert, dass Fahrzeugführer ständig, teilweise sogar ungebremst, auf den Gehweg auswichen. „Experten der Stadt, des Landesbetriebs Straßen NRW mögen bitte gemeinsam mit der Polizei in einem Verkehrstermin vor Ort Lösungen entwickeln, um diese Engstelle weiter zu entschärfen,“ so Jörg Meyer abschließend.

Pressemitteilung

UWG-Fraktion Rheinbach

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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