FDP Meckenheim
„Geld und Personal sinnvoller einsetzen“
Meckenheim. Als Auftakt zum wichtigen Wahljahr 2017 veranstalten die Freien Demokraten aus dem Rhein-Sieg-Kreis die achte Meckenheimer Runde am Donnerstag, 12. Januar, um 20 Uhr im Restaurant Krümmel (Am Tennisplatz 27). Dazu betont der Meckenheimer FDP-Vorsitzende Heribert Brauckmann: „Gemeinsam mit Dr. Joachim Stamp, FDP-Fraktionsvize und Sprecher für Integration im Landtag von NRW, informieren und diskutieren wir über das Thema: Was bedeuten die wichtigen Wahlen des Jahres 2017 ganz konkret für uns vor Ort? Denn bei der Landtags- und Bundestagswahl entscheiden wir auch über die Sicherheit in unserer Stadt, die Integration von Flüchtlingen, Chancen für eine bessere Politik in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Haushalt.“ Gleich sieben Kreis- und Ortsvorsitzende der FDP laden gemeinsam ein: Jürgen Peter (Kreis Rhein-Sieg), Heribert Brauckmann (Meckenheim), Jörn Freynick (Bornheim), Helga Frohberg (Wachtberg), Dr. Bernhard Heitzer (Alfter), Dr. Karl-Heinz Lamberty (Swisttal) und Tamara Vogt (Rheinbach).
In Vorbereitung auf die entscheidenden Wahlen des Jahres 2017 verabschiedet die Meckenheimer FDP Wahlprüfsteine zu den wichtigsten Themen. Zunächst erfolgt dieser Beschluss zum Thema Sicherheit, über das auch in der achten Meckenheimer Runde diskutiert wird.
„Unsere Stadt muss und kann sicherer werden. Einzelne Großaktionen der Polizei haben gezeigt, dass es geht. Aber das darf kein Sonderereignis bleiben. Die FDP fordert mehr Polizeipräsenz gegen Kriminelle im Raum Meckenheim an zwölf Monaten im Jahr. Wer dagegen behauptet, dafür fehle es an Personal und Geld, dem halten wir entgegen: Dieser Schwerpunkteinsatz ist uns wichtiger als immer neue Großeinsätze gegen Raser und kostenlose Sicherheitsdienste für kommerzielle Sportveranstaltungen. Wir verlangen, dass Geld und Personal sinnvoller eingesetzt werden. Also zum Schutz der Bürger vor Ort. Dazu gehört eine vollwertige Polizeiwache in Meckenheim, die rund um die Uhr besetzt ist. Außerdem fordern wir von der künftigen Regierung, dass sie sich für ein Vermummungsverbot im sicherheitsrelevanten Bereich einsetzt, damit dort jeder offen sein Gesicht zeigt. In Deutschland ist Vermummung, die eine Feststellung der Identität verhindert, seit 1985 bei öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel, Aufzügen oder sonstigen öffentlichen Veranstaltungen verboten. Das muss erst recht für öffentliche Einrichtungen wie Gerichte, Polizeiwachen, Ministerien, Schulen, Stadtverwaltung und im Straßenverkehr am Steuer von Autos gelten“, ließ die FDP in einer Pressemitteilung verlauten.
Pressemitteilung
der FDP Meckenheim
