Bürgermeisterkandidat Ludger Banken
Georgsring ein Muster ehrenamtlich sozialen Engagements
Rheinbach. Allen Rheinbachern ist der Georgsring e.V. als eine Institution, die sich sozial engagiert, ein fester Begriff. Es war daher ein Wunsch von Ludger Banken, dem von SPD, UWG, Bündnis 90/Die Grünen und FDP gemeinsam designierten überparteilichen Bürgermeisterkandidaten, diesen Verein näher kennenzulernen und sich mit seinen Aufgaben vertraut zu machen.
Die Gelegenheit bot sich am 26. Mai. Der Vorsitzende des Vereins, Martin Fröhlich, hat Ludger Banken in lebhafter Weise die Geschichte des Vereins dargestellt, beginnend bei seinen Anfängen vor nunmehr mehr als 50 Jahren bis heute, von den in dieser Zeit sich wandelnden Aufgaben und natürlich von den Schwierigkeiten, mit denen der Verein immer wieder konfrontiert war. Der Georgsring e.V. ist der Förderverein der Georgspfadfinderschaft, und er betrachtet es heute noch als seine Hauptaufgabe, das Wirken der Georgspfadfinder zu begleiten und zu unterstützen. Daneben hat er sich aber in den letzten Jahren auch anderen Aufgaben zugewandt. In Rheinbach sehr bekannt geworden ist sein Projekt „Neue Pfade für Jugendliche“, u.a. durch die vielen wertvollen Restaurierungsarbeiten im Rheinbacher Stadtgebiet. Heute verbindet die Bevölkerung den Georgsring vor allen Dingen mit dem Möbellager, der Fahrradwerkstatt und dem Projekt „Neue Pfade Joblotsen“. Alle diese Projekte sind durch den Gedanken geprägt, soziale Hilfestellung zu leisten, sei es, Arbeitslosen den Start in ein Berufsleben zu erleichtern, oder jetzt mit Möbellager und Fahrradwerkstatt, um finanziell schwachen Familien Hilfestellung bei der Bewältigung schwerer Lebensverhältnisse zu gewähren. So konnte der Georgsring insbesondere seit 2015 auch in Rheinbach lebenden Flüchtlingen erhebliche Hilfe leisten.
Ludger Banken bedankte sich herzlich für die Darstellung der Arbeit des Georgrings und zeigte sich angetan von diesem eindrucksvollen Beispiel ehrenamtlichen Engagements. Er selbst habe als Bürgermeister die Erfahrung gemacht, dass eine Kommune nur sozialen Frieden finden könne, wenn viele Ehrenamtler im sozialen Bereich wichtige Aufgaben übernehmen. Die Kommune, der Staat, könne nicht alles selbst machen. Die Stadt könne aber, und dies sei eine wichtige Aufgabe, das Ehrenamt ermutigen und fördern. Er freue sich, dass er in Rheinbach die Erfahrung gemacht habe, dass dies hier der Fall sei, und der Georgsring sei hierfür ein leuchtendes Beispiel. Wenn er im September von der Bürgerschaft das Mandat bekomme, werde er auf die Förderung ehrenamtlichen Engagements einen Schwerpunkt seiner Arbeit legen.
Ein geführter Besuch des Möbellagers und der Fahrradwerkstatt schloss den interessanten Besuch beim Georgsring ab.
Gemeinsame Pressemitteilung
der SPD, UWG, Bündnis 90/
Die Grünen und FDP
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