Peter Moskopp, MdL

Gründerstipendium endlich ermöglichen

Gründerstipendium
endlich ermöglichen

Peter Moskopp, MdL (l.) mit Fabian Göttlich IHK Koblenz.Foto: privat

06.09.2021 - 10:43

Bendorf. „Start-Ups können vielfach gefördert werden, etwa durch einfache, digitale Verwaltungsverfahren, die Gründung in 24 Stunden ermöglicht oder ein Gründerstipendium. Hier ist v.a. das Land gefordert Rahmenbedingung und Programme zu schaffen“, so Fabian Göttlich, Geschäftsführer Interessenvertretung der IHK Koblenz, gegenüber dem CDU-Landtagsabgeordneten Peter Moskopp im gemeinsamen Gespräch.


Der durch die Landesregierung eingeführte DigiBoost zielt darauf ab, Abläufe in kleinen und mittelständischen Betrieben zu digitalisieren.

Förderfähig sind Digitalisierungsvorhaben bis zu einer Höhe von 15.000 Euro, die durch die Unternehmer durchgeführt werden. „Den DigiBoost hat die Landesregierung aus dem Wahlprogramm der CDU Rheinland-Pfalz übernommen und vom Digitalisierungsbonus in DigiBoost umbenannt. Unsere Forderung von 2018 nach einem Gründerstipendium zu Gunsten von GründerInnen, ist von der Landesregierung offensichtlich übersehen worden“, erläutert Peter Moskopp und stellt mit Nachdruck klar: „Ich fordere ein Stipendium für GründerInnen, damit junge UnternehmerInnen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen können, ohne von Existenzängsten geplagt zu sein. Eine Geschäftsidee zu fördern ist das eine; wer gründet, muss aber auch wissen, wie die Miete bezahlt werden soll. Die Landesregierung darf die rheinland-pfälzischen Start-Ups nicht vernachlässigen, denn gerade Gründergeist ist ein wesentlicher Motor der Digitalisierung. Die CDU-Fraktion sieht die Landesregierung hier in der Pflicht“. Fabian Göttlich stimmte Peter Moskopp zu: „Wir als IHK Koblenz sehen einen erheblichen Mehrwert in einem Start-up-Stipendium!

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Kommentare
Sabine Weber-Graeff:
Immer noch unfassbar.Aber die kleine Kirche steht und 3 bunte Herbstchrysanthemen wurden mutig in die Erde gesetzt.Das wird wieder!...
Olaf Cerny :
Brauchwasser gibt's in Laach aus IBCs und Trinkwasserversorgung ist bisher NOCH über das DRK sichgestellt. ...
Björn Krämer:
Wenn ich Wasser hier aus einer Notleitung hätte, wüsste ich das. Bis jetzt läuft das noch über die Polizei die uns die IBCs voll macht. Dank solcher Meldungen sitzen wir hier bald auf dem trockenen. Vielen Dank!...
Tina:
Was geschieht nach dem 1 Jahr mit den Häusern? Werden die nun benötigten Flächen dann wieder den Kindern zur Verfügung stehen?...
 
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